3 Tag: Pforzheimerhütte-Zwieselbacher Roßkogel-Kraspesspitze-Schweinfurterhütte
 Start bei der Pforzheimer Hütte
Die ersten Meter der 3. Etappe
Unterwegs ins Walfeskar
Blick zum Aufstiegsgelände auf den Samerschlag
Blick in das Walfeskar
Unterwegs im Walfeskar
Rückblick ins Gleirschtal
Ausstieg Richtung Breiter Grieskogel
Am Übergang
Im Hintergrund der Zwieselbacher Roßkogel
Die letzten Meter zum Gipfel
Am Zwieselbacher Roßkogel
Blick zur Rotgratspitze
Blick Richtung Kraspesspitze und Schöllekogel
Rückblick zum Abfahrtsgelände vom Zwieselbacher
Aufstiegsgelände Richtung Kraspesspitze
Steilrinne auf die Kraspesspitze
Unterwegs in der Steilrinne
Die letzten Meter zum Gipfel
Tiefblick zum Finstertal Speicher
Blick zum Sulzkogel
Auf der Kraspesspitze
Blick zum Abfahrtsgelände im Weiten Kar
Unterwegs im Weiten Kar
 Blick ins Zwieselbachtal
Blick zur Hohen Wasserfalle und zum Hochreichkopf
Ankunft bei der Schweinfurter Hütte

3 Tag: Pforzheimerhütte-Zwieselbacher Roßkogel-Kraspesspitze-Schweinfurterhütte

Drucken PDF Version GPX Download
sehr schwer
3 Tag: Pforzheimerhütte-Zwieselbacher Roßkogel-Kraspesspitze-Schweinfurterhütte
 Start bei der Pforzheimer Hütte
Die ersten Meter der 3. Etappe
Unterwegs ins Walfeskar
Blick zum Aufstiegsgelände auf den Samerschlag
Blick in das Walfeskar
Unterwegs im Walfeskar
Rückblick ins Gleirschtal
Ausstieg Richtung Breiter Grieskogel
Am Übergang
Im Hintergrund der Zwieselbacher Roßkogel
Die letzten Meter zum Gipfel
Am Zwieselbacher Roßkogel
Blick zur Rotgratspitze
Blick Richtung Kraspesspitze und Schöllekogel
Rückblick zum Abfahrtsgelände vom Zwieselbacher
Aufstiegsgelände Richtung Kraspesspitze
Steilrinne auf die Kraspesspitze
Unterwegs in der Steilrinne
Die letzten Meter zum Gipfel
Tiefblick zum Finstertal Speicher
Blick zum Sulzkogel
Auf der Kraspesspitze
Blick zum Abfahrtsgelände im Weiten Kar
Unterwegs im Weiten Kar
 Blick ins Zwieselbachtal
Blick zur Hohen Wasserfalle und zum Hochreichkopf
Ankunft bei der Schweinfurter Hütte
CHARAKTER: Auch der 3 Tag beschert den Skibergsteiger eine großartige Überschreitung mit zwei Gipfelzielen wenn gewünscht. Bereits der Aufstieg durch das Walfeskar ist eine Klasse für sich. Schöne Abfahrt vom aussichtsreichen Zwieselbacher zum Kraspessee und wiederum ein toller aber auch sehr steiler Anstieg auf die Kraspesspitze. Herrliches Abfahrtsgelände durch das Weite Kar zur Schweinfurter Hütte. Bei dieser Route sind auch einige andere Varianten möglich!

Skitour von der Pforzheimer Hütte durch das Walfeskar auf den Zwieselbacher Rosskogel. Kurze Abfahrt zum Kraspessee und Aufstieg auf die Kraspesspitze mit Abfahrt zur Schweinfurter Hütte

Zum Zwieselbacher Rosskogel: Von der Pforzheimer Hütte Richtung Westen über welliges Gelände bis auf eine Höhe von 2430 m. Hier hält man sich rechts und steigt über eine kurze Steilstufe Richtung Nordwesten in das weite Becken vom Walfeskar.
Noch kurz in gleicher Richtung nicht allzu steil aufwärts bis am Fuße des langen und mächtigen Steilhanges. Ab hier nordwärts in Spitzkehren steil aufwärts bis zu einem sperrenden Felsgrat.
Links westwärts schräg auf einen Rücken hinausqueren und am höchsten Punkt bei einem Steinmann kurz abwärts auf den Kraspesferner und in einem weiten Linksbogen zum Gipfelaufbau vom "Zwieselbacher". Meist rechts haltend auf den Rücken und unschwierig zu Fuß zum Gipfelkreuz.

Abfahrt und Aufstieg auf die Kraspesspitze: Vom Gipfel nach Nordosten über den Kraspesferner abwärts, westlich der Rotgrubenspitze über einen kurzen Steilhang hinab und weiter nach Norden zum Kraspessee, den man etwa auf einer Höhe von 2550 m erreicht (links von der Aufstiegsspur die von Haggen heraufführt).
Links eindrehen und flach Richtung Westen weiter bis zu einem Übergang. Hier beginnt eine heikle, leicht fallende Querung eines steilen Nordhanges (am sichersten ist es kurz in den Talboden abzufahren und nachher wieder aufsteigen). Weiter über eine kurze Steilstufe aufwärts in das Wilde Kar, flacher ansteigend bis direkt unter den Gipfel der Kraspesspitze. Auf einer Höhe von 2760 m links sehr steil bergauf in eine Einsattelung südöstlich vom Gipfel und bei günstigen Verhältnissen mit Schiern - ansonsten zu Fuß Richtung Nordwest auf den Gipfel.

Abfahrt zur Schweinfurter Hütte: Von der Kraspesspitze südwärts über einen Steilhang in ein weites Kar und nicht allzu steil in gleicher Richtung in das Weite Kar. In gleicher Richtung weiter, meist auf der linken Talseite haltend, bis zur Einfahrt in den sehr steilen Schlusshang hinab zur Hütte. Hier am besten im Abfahrtssinne rechts am breiten Rücken haltend hinab zur Schweinfurter Hütte.

Alternativanstieg: Von der Pforzheimer Hütte durch die Rotgrube auf den Zwieselbacher.

Alternativabfahrt: Nördlich vom Gipfelaufbau nach Südwesten steil in das Fidaskar und hinab zur Schweinfurter Hütte.

CHARAKTER: Auch der 3 Tag beschert den Skibergsteiger eine großartige Überschreitung mit zwei Gipfelzielen wenn gewünscht. Bereits der Aufstieg durch das Walfeskar ist eine Klasse für sich. Schöne Abfahrt vom aussichtsreichen Zwieselbacher zum Kraspessee und wiederum ein toller aber auch sehr steiler Anstieg auf die Kraspesspitze. Herrliches Abfahrtsgelände durch das Weite Kar zur Schweinfurter Hütte. Bei dieser Route sind auch einige andere Varianten möglich!

Am Morgen günstige Tourenverhältnisse, dann rascher tageszeitlicher Anstieg der Lawinengefahr Lawinenlagebericht

wet snow
Erwärmung, Strahlung
wet snow
Erwärmung, Strahlung
Gleitschnee
Durchfeuchtung
Gleitschnee
Durchfeuchtung

Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck
Wetterlage: Das Hoch über Mitteleuropa sorgt für frühsommerliche und sonnige Verhältnisse, es schwächt sich aber schon ab. Am Montag zieht in der zweiten Tageshälfte eine Störung durch, die aber nur wenig abkühlt. Dahinter folgt eine milde Westströmung. Bergwetter heute: Sehr gutes und warmes Wetter für alle Unternehmungen. Nachmittags bilden sich allerdings ein paar Haufenwolken. Am späten Nachmittag oder abends kann sich vereinzelt daraus ein kleines Gewitter bilden, zumeist bleiben die Wolken aber harmlos. Temperatur in 2000m: von 9 auf 14 oder 15 Grad. Temperatur in 3000m: 2 bis 6 Grad. Höhenwind: schwach aus wechselnden Richtungen, lokale Thermik.

Schneedeckenaufbau
Die Schneedecke ist sonnseitig bis über 3000m, schattseitig bis über 2400m hinauf schon weitgehend durchfeuchtet. In einer klaren Nacht konnte die Schneedecke entsprechend ausstrahlen. Dadurch hat sich an der Oberfläche ein tragfähiger Harschdeckel gebildet. Unterhalb etwa 2000m ist dieser Prozess wegen der milden Temperaturen weniger ausgeprägt. Im Tagesverlauf sorgen stark steigende Temperaturen und kräftige Sonneneinstrahlung für einen raschen Festigkeitsverlust der Schneedecke.

Beurteilung der Lawinengefahr
Die Lawinengefahr unterliegt einem starken Tagesgang: jetzt in den Morgenstunden ist sie gering und steigt schon am Vormittag rasch auf mäßig an. Unterhalb etwa 2200m kann sie auch erheblich werden. Die Hauptgefahr geht dabei unverändert von Nassschnee- und von Gleitschneelawinen aus. Das betrifft sonnseitige Hänge unterhalb etwa 3000m, schattseitige unterhalb etwa 2400m. Wegen der immer noch großen Schneehöhen in diesem Winter können ausgelöste Lawinen vereinzelt gefährlich groß werden. Skitouren und Variantenfahrten sollten deswegen unbedingt rechtzeitig beendet werden.

Tendenz
Unverändert tageszeitlicher Anstieg der Lawinengefahr.

Kompass Karte

3 Tag: Pforzheimerhütte-Zwieselbacher Roßkogel-Kraspesspitze-Schweinfurterhütte
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen

Tour on Google Maps

Höhenprofil ansehen

Wetterprognose

QR
Tourenkategorie Skitour
Gebirgsgruppe Stubaier Alpen
Region Sellraintal, Fotschertal & Lüsnertal
Talort St. Sigmund im Sellrain, 1513 m
Gehzeit Gesamt

2,5-3 Std. (Zwieselbacher), 3,5-4 Std. (Kraspesspitze)

Höhendifferenz Gesamt

1287 Hm (Aufstieg), 1562 Hm (Abfahrt)

Weglänge Gesamt

4,9 Km (Aufstieg), 6,9 Km (Abfahrt)

Ausgangspunkt Pforzheimer Hütte, 2310 m
Schwierigkeit Skitechnisch schwierig bis sehr schwierig.
Ausrüstung

Gletscherausrüstung - zumindest Steigeisen und Pickel!

Exposition Alle Expositionen
Lawinengefahr Mitunter bis häufig lawinengefährdet. Die Steilstufe im Walfeskar, die Querung nach dem Kraspessee und der Schlusshang auf die Kraspesspitze sind heikel. Beachten Sie auch die Infos in der Lawinenkunde!
Lawinenwarndienst Beachten Sie den allgemeinen Lawinenwarndienst!
Beste Jahreszeit Februar bis April/Anfang Mai
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen
AV-Karte Nr. 31/2 Stubaier Alpen 1:25000
Anfahrt Bei Zustieg von Niederthai: A-12 Inntalautobahn zur Ausfahrt Ötztal. In das Ötztal bis zur Ortschaft Umhausen. Hier links auf einer gut ausgebauten Bergstrasse zur kleinen Ortschaft Niederthai.
Routenplanung
Parkmöglichkeit Großer Parkplatz in Niederthai rechts nach der Kirche am Ortsende.
Sonstige Infos / Wissenswertes

Der Startpunkt der Runde kann auch in St. Sigmund im Sellraintal erfolgen. Hierbei steigt man von St. Sigmund zur Pforzheimer Hütte auf. Dieser Startpunkt hat noch einen großen Vorteil, da man zu diesem Ausgangspunkt direkt mit dem Postbus anreisen kann (www.vvt.at).

Autor Ernst Aigner
Zugriffe 77 (April 2018)
Zugriffe Gesamt 6436 (seit Oktober 2013)

Drucken PDF Version GPX Download Routenplanung

Soll die Tourenbeschreibung mit oder ohne Karte gedruckt werden?

Soll die PDF Version mit oder ohne Medien heruntergeladen werden?

Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Sie finden Almenrausch auch auf

Almenrausch auf facebook
Almenrausch auf Twitter
Almenrausch auf Google+