2 Tag: Westfalenhaus-Winnebacher Weißkogel-Gleirscher Fernerkogel-Pforzheimerhütte
 Start beim Westfalenhaus
Blick Richtung Längentaler Ferner
Erste Blicke zum Winnebachjoch
Blick zur Zischgenscharte mit der Schöntalspitze
Kurz vor dem Winnebachjoch
Am Winnebachjoch
Aufstieg Richtung Winnebacher Weißkogel
Herrliches Aufstiegsgelände
Blick zur Roßkarscharte
Unterwegs zum Gipfelaufbau
Die letzte Querung zum Gipfelaufbau
Herrlicher Blick zum Breiten Grieskogel und Strahlkogel
Am Winnebacher Weißkogel
Blick ins Zwiesebachtal
Gipfelhang vom Westlichen Seeblaskogel
Querung zum Einstieg in die Roßkarscharte
Rückblick zum Winnebacher Weißkogel
Schrägaufstieg auf die Roßkarscharte
Auf der Roßkarscharte
Blick zur Aufstiegsrinne auf den Gleirscher Fernerkogel
Aufstieg durch die Steilrinne
Blick zum letzten Steilhang auf den Gipfel
Blick zur Zischgenscharte
Blick zur Wildspitze
Tiefblick Zwieselbachtal
Tiefblick ins Gleirschtal
Stefan am Gleirscher Fernerkogel
Rückblick zur Rosskarscharte
Abfahrtsgelände in das Gleirschtal
Rückblick zum Gleirscher Fernerkogel
Unterwegs im Gleirschtal
Blick zum Samerschlag
Ankunft bei der Pforzheimer Hütte
Herrlicher Tourenstützpunkt im Gleirschtal

2 Tag: Westfalenhaus-Winnebacher Weißkogel-Gleirscher Fernerkogel-Pforzheimerhütte

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sehr schwer
2 Tag: Westfalenhaus-Winnebacher Weißkogel-Gleirscher Fernerkogel-Pforzheimerhütte
 Start beim Westfalenhaus
Blick Richtung Längentaler Ferner
Erste Blicke zum Winnebachjoch
Blick zur Zischgenscharte mit der Schöntalspitze
Kurz vor dem Winnebachjoch
Am Winnebachjoch
Aufstieg Richtung Winnebacher Weißkogel
Herrliches Aufstiegsgelände
Blick zur Roßkarscharte
Unterwegs zum Gipfelaufbau
Die letzte Querung zum Gipfelaufbau
Herrlicher Blick zum Breiten Grieskogel und Strahlkogel
Am Winnebacher Weißkogel
Blick ins Zwiesebachtal
Gipfelhang vom Westlichen Seeblaskogel
Querung zum Einstieg in die Roßkarscharte
Rückblick zum Winnebacher Weißkogel
Schrägaufstieg auf die Roßkarscharte
Auf der Roßkarscharte
Blick zur Aufstiegsrinne auf den Gleirscher Fernerkogel
Aufstieg durch die Steilrinne
Blick zum letzten Steilhang auf den Gipfel
Blick zur Zischgenscharte
Blick zur Wildspitze
Tiefblick Zwieselbachtal
Tiefblick ins Gleirschtal
Stefan am Gleirscher Fernerkogel
Rückblick zur Rosskarscharte
Abfahrtsgelände in das Gleirschtal
Rückblick zum Gleirscher Fernerkogel
Unterwegs im Gleirschtal
Blick zum Samerschlag
Ankunft bei der Pforzheimer Hütte
Herrlicher Tourenstützpunkt im Gleirschtal
CHARAKTER: Der 2 Tag dieser fantastischen Rundtour zählt zu den Höhepunkten der Runde. Zuerst der Aufstieg über das Winnebachjoch auf den ungemein aussichtsreichen Winnebacher Weißkogel, dann der spannende Übergang über die neu versicherte Roßkarscharte und der schwierige Anstieg auf den Gleirscher Fernerkogel - diese Etappe hat es wirklich in sich. Natürlich müssen nicht beide Gipfel bestiegen werden - aber es lohnt sich allemal sie beide zu besuchen.

Skitour vom Westfalenhaus auf den Winnebacher Weißkogel und über die Rosskarscharte auf den Gleirscher Fernerkogel mit Abfahrt zur Pforzheimer Hütte

Zum Winnebacher Weißkogel: Hinter dem Westfalenhaus an einer Niederschlags - Messstation vorbei und an einer geeigneten Stelle über eine kurze Steilstufe in das Ochsenkar. Im Kar direkt in der Mitte haltend, im Respektabstand von den Steilflanken rechter Hand über einen Moränenrücken, der das weite Kar in zwei kleine Täler teilt, zum Winnebachjoch (2782 m).
Vom Joch nach Norden ziemlich steil zum für das Auge spaltenlosen Weißkogelferner. Über diesen Gletscher Richtung Westen, dann links haltend über einen kurzen Steilhang zum Nordgrat. Schidepot und von hier durch eine kurze Steilrinne auf das geräumige Gipfelplateau.

Über die Roßkarscharte auf den Gleirscher Fernerkogel: Abfahrt über den Weißkogelferner bis auf eine Höhe von etwa 2980 m und links an den Felsen haltend, schräg in einen Südhang hinaus queren. So hoch wie möglich nordwärts in eine deutlich erkennbare Scharte ansteigen, die letzten Meter meist schräg nach Nordwesten steil hinaus auf die Rosskarscharte.
Kurze Steilabfahrt nach Nordwesten und so hoch wie möglich zur deutlich erkennbaren Aufstiegsrinne, die am oberen (westlichen) Fernerrand vom Gleirscher Ferner beginnt, queren.
Durch diese schmale Steilrinne hinauf (meist zu Fuß - eventuell Steigeisen) bis zur weiten flachen Mulde vor dem letzten steilen Gipfelhang. Wiederum sehr steil über den Nordosthang hinauf zum kleinen Gipfelplateau.

Abfahrt zur Pforzheimer Hütte: Wieder hinab zum Gleirscher Ferner und über das weitläufige Gletschergelände Richtung Norden talaus. Auf einer Höhe von etwa 2520 m kann man nach links hinausqueren und östlich unterhalb der Sonnenwände flach zu den Gleirschseen und weiter zur Hütte queren.
Oder weiter im Talboden talaus bis fast zur Materialseilbahn hinausfahren und von hier wieder am Hüttenzustiegsweg zur Hütte aufsteigen (hierbei hat man mehr von der Abfahrt).

CHARAKTER: Der 2 Tag dieser fantastischen Rundtour zählt zu den Höhepunkten der Runde. Zuerst der Aufstieg über das Winnebachjoch auf den ungemein aussichtsreichen Winnebacher Weißkogel, dann der spannende Übergang über die neu versicherte Roßkarscharte und der schwierige Anstieg auf den Gleirscher Fernerkogel - diese Etappe hat es wirklich in sich. Natürlich müssen nicht beide Gipfel bestiegen werden - aber es lohnt sich allemal sie beide zu besuchen.

Tageszeitlicher Anstieg der Lawinengefahr Lawinenlagebericht

wet snow
Tageserwärmung, Strahlung
wet snow
Tageserwärmung, Strahlung
Gleitschnee
auf steilen Grashängen
Gleitschnee
auf steilen Grashängen

Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck
Wetterlage: Das frühsommerliche Hoch über Mitteleuropa wird am Wochenende langsam schwächer. Nächste Woche stellt sich eine westliche bis nordwestlichen Höhenströmung ein, die Temperaturen gehen etwas zurück und entsprechen dann wieder der Jahreszeit. Bergwetter heute: Störungsfreies und außergewöhnlich mildes Bergwetter. Nullgradgrenze nahe 4000 Meter. Sehr gute Bedingungen für Wandern, Biken und auch Frühjahrsschitouren. Zum Sonnenschein kommen tagsüber nur dünne, ganz hohe Federwolken, die aber keine Einschränkungen der Sicht oder des Sonnenscheins mit sich bringen. Temperatur in 2000m: 8 bis 14 Grad. Temperatur in 3000m: um +5 Grad. Höhenwind: schwacher bis mäßiger Wind aus südöstlichen Richtungen.

Schneedeckenaufbau
Die Schneedecke ist sonnseitig bis über 3000m, schattseitig bis gegen 2400m schon weitgehend durchfeuchtet. Die vergangene Nacht war wieder klar, so dass die Schneedecke entsprechend ausstrahlen konnte. Dadurch konnte sich an der Oberfläche ein tragfähiger Harschdeckel ausbilden. Unterhalb etwa 2000m ist dieser Prozess wegen der sehr milden Temperaturen weniger ausgeprägt. Schon am Vormittag verliert die Schneedecke durch stark steigende Temperaturen und kräftige Sonneneinstrahlung rasch an Festigkeit.

Beurteilung der Lawinengefahr
Die Lawinengefahr unterliegt wieder einem Tagesgang: in den Morgenstunden ist sie gering, steigt dann aber schon am Vormittag auf mäßig an. Unterhalb etwa 2200m wird sie dann verbreitet auch erheblich. Die Hauptgefahr geht dabei unverändert von Selbstauslösungen von Nassschnee- und von Gleitschneelawinen aus. Das betrifft sonnseitige Hänge unterhalb etwa 3000m, schattseitige unterhalb etwa 2400m. Wegen der überdurchschnittlichen Schneehöhen in diesem Winter können ausgelöste Lawinen immer noch gefährlich groß werden. Skitouren und Variantenfahrten sollten deswegen unbedingt rechtzeitig beendet werden.

Tendenz
Weiterhin tageszeitlicher Anstieg der Lawinengefahr.

Kompass Karte

2 Tag: Westfalenhaus-Winnebacher Weißkogel-Gleirscher Fernerkogel-Pforzheimerhütte
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen

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Wetterprognose

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Tourenkategorie Skitour
Gebirgsgruppe Stubaier Alpen
Region Sellraintal, Fotschertal & Lüsnertal
Talort Gasthaus Lüsens, 1634 m
Gehzeit Gesamt

2,5-3 Std. (Weißkogel), 3,5-4 Std. (Fernerkogel)

Höhendifferenz Gesamt

1228 Hm (Aufstieg), 1166 Hm (Abfahrt)

Weglänge Gesamt

4,9 Km (Aufstieg), 6,9 Km (Abfahrt)

Ausgangspunkt Winnebachsee Hütte, 2273 m
Schwierigkeit Skitechnisch schwierig bis sehr schwierig. Der Gleirscher Fernerkogel ist über die Steilrinne nicht immer leicht zu erreichen. Sehr oft sind Steigeisen und Pickel notwendig!
Ausrüstung

Gletscherausrüstung - zumindest Steigeisen und Pickel!

Exposition S, O, N
Lawinengefahr Mitunter bis häufig lawinengefährdet. Achtung beim Übergang über das Winnebachjoch, Roßkarscharte und in der Steilrinne auf den Fernerkogel. Beachten Sie auch die Infos in der Lawinenkunde!
Lawinenwarndienst Beachten Sie den allgemeinen Lawinenwarndienst!
Beste Jahreszeit Februar bis April/Anfang Mai
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen
AV-Karte Nr. 31/2 Stubaier Alpen 1:25000
Anfahrt Bei Zustieg von St. Sigmund: A 12 Inntalautobahn zur Ausfahrt Kematen und weiter über Sellrain und Gries/Sellrain zur kleinen Ortschaft St. Sigmund im Sellraintal.
Routenplanung
Parkmöglichkeit Genügend entgeltpflichtige Parkplätze in St. Sigmund.
Autor Ernst Aigner
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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

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