1.Tag: Mutterbergalm-Hinterer Daunkopf-Amberger Hütte
 Rückblick zur Mutterbergalm
Aufstieg im Anfangsbereich entlang der Piste
Wilde Grube
Steilstufe aus der Wilden Grube in die Glamergrube
Unterwegs in der Glamergrube
Gut gestuftes Aufstiegsgelände
Blick zum Hinteren Daunkopf
Unterwegs am Daunkopfferner
Querung unterhalb vom Daunkogel zum Daunjoch
Daunjoch mit Sulztalferner
Schneebrett in der Südwestflanke vom Hinteren Daunkogel
Windacher Daunkogel mit dem Sulztalferner
Schrankogel mit dem Schwarzenbergferner
Tiefblick ins Sulztal
Tiefblick in die Glamergrube
Blick zur Wildspitze
Blick zu den Feuersteinen
Wilder Pfaff mit Zuckerhütl
Am Hinteren Daunkopf
Rückblick zum Gipfel
Abfahrt in das Bockkar
Herrlichstes Skigelände
Rückblick in das Bockkar
Unterwegs im Sulztal
In der Sulze
Ankunft bei der Amberger Hütte

1.Tag: Mutterbergalm-Hinterer Daunkopf-Amberger Hütte

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1.Tag: Mutterbergalm-Hinterer Daunkopf-Amberger Hütte
 Rückblick zur Mutterbergalm
Aufstieg im Anfangsbereich entlang der Piste
Wilde Grube
Steilstufe aus der Wilden Grube in die Glamergrube
Unterwegs in der Glamergrube
Gut gestuftes Aufstiegsgelände
Blick zum Hinteren Daunkopf
Unterwegs am Daunkopfferner
Querung unterhalb vom Daunkogel zum Daunjoch
Daunjoch mit Sulztalferner
Schneebrett in der Südwestflanke vom Hinteren Daunkogel
Windacher Daunkogel mit dem Sulztalferner
Schrankogel mit dem Schwarzenbergferner
Tiefblick ins Sulztal
Tiefblick in die Glamergrube
Blick zur Wildspitze
Blick zu den Feuersteinen
Wilder Pfaff mit Zuckerhütl
Am Hinteren Daunkopf
Rückblick zum Gipfel
Abfahrt in das Bockkar
Herrlichstes Skigelände
Rückblick in das Bockkar
Unterwegs im Sulztal
In der Sulze
Ankunft bei der Amberger Hütte
CHARAKTER: Wunderschöner Aufstieg durch die Glamergrube und über den flachen Daunkopfferner auf den aussichtsreichen Gipfel. Der einzige Makel ist das erste Stück entlang der Skipiste (Abfahrt Wilde Grube). Herrliche Abfahrt über schönstes Skigelände durch das Bockkar zur Amberger Hütte. Hier findet man durch die nordseitige Ausrichtung meist immer guten Pulver vor!

Skitour von der Mutterbergalm durch die Glamergrube auf den Hinteren Daunkopf mit Abfahrt zur Amberger Hütte

Zum Hinteren Daunkopf: Von der Talstation der Gletscherbahn ein kurzes Stück Richtung Südwesten, anschließend rechts über eine Brücke und auf der Schipiste aufwärts bis in die Wilde Grube auf eine Höhe von etwa 2200 m. Hier verlässt man die Abfahrt und steigt unter dem Vorderen Daunkopf über eine kurze Steilstufe westwärts in die Glamergrube.
Durch diese weitläufige Mulde weiter bis zu einem sperrenden Felsriegel. Diesen umgeht man links, steigt über eine Steilstufe aufwärts bis zu einem markanten kleinen Felssporn, umgeht diesen rechts in einem weiten Linksbogen bis man auf den nördlichen Ausläufer des Daunkopfferners trifft. Ab hier geradeaus Richtung Süden, in angenehmer Steilheit, über den für das Auge spaltenlosen Daunkopfferner, bis zu einer Einsattelung am oberen Ende. Ab hier kurze Querung unter der Südflanke des Hinteren Daunkopfes bis zum Daunjoch.
Vom Daunjoch je nach Verhältnissen entweder direkt über die steile Nordflanke auf den Gipfel (oft auch zu Fuß) oder mit Schiern weiter nach Norden queren und von Westen mit Schiern auf den Gipfel (Achtung: Hierbei Querung eines schneebrettgefährdeten Hanges mit einer weiten Mulde).

Abfahrt zur Amberger Hütte: Vom Gipfel Richtung Nordwesten über einen breiten Hang abwärts, nach Norden eindrehen und über einen weiten Steilhang in das schmale Bockkar. Über schönstes Skigelände südlich vom Nördlichen Daunkopf Richtung Westen hinab zum Ausläufer vom Sulztalferner. Hier rechts Richtung Norden durch das Tal auswärts in die Sulze und über den flachen Talboden zur Amberger Hütte.

CHARAKTER: Wunderschöner Aufstieg durch die Glamergrube und über den flachen Daunkopfferner auf den aussichtsreichen Gipfel. Der einzige Makel ist das erste Stück entlang der Skipiste (Abfahrt Wilde Grube). Herrliche Abfahrt über schönstes Skigelände durch das Bockkar zur Amberger Hütte. Hier findet man durch die nordseitige Ausrichtung meist immer guten Pulver vor!

Tageszeitlicher Anstieg der Lawinengefahr Lawinenlagebericht

wet snow
Tageserwärmung, Strahlung
wet snow
Tageserwärmung, Strahlung
Gleitschnee
auf steilen Grashängen
Gleitschnee
auf steilen Grashängen

Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck
Wetterlage: Das frühsommerliche Hoch über Mitteleuropa wird am Wochenende langsam schwächer. Nächste Woche stellt sich eine westliche bis nordwestlichen Höhenströmung ein, die Temperaturen gehen etwas zurück und entsprechen dann wieder der Jahreszeit. Bergwetter heute: Störungsfreies und außergewöhnlich mildes Bergwetter. Nullgradgrenze nahe 4000 Meter. Sehr gute Bedingungen für Wandern, Biken und auch Frühjahrsschitouren. Zum Sonnenschein kommen tagsüber nur dünne, ganz hohe Federwolken, die aber keine Einschränkungen der Sicht oder des Sonnenscheins mit sich bringen. Temperatur in 2000m: 8 bis 14 Grad. Temperatur in 3000m: um +5 Grad. Höhenwind: schwacher bis mäßiger Wind aus südöstlichen Richtungen.

Schneedeckenaufbau
Die Schneedecke ist sonnseitig bis über 3000m, schattseitig bis gegen 2400m schon weitgehend durchfeuchtet. Die vergangene Nacht war wieder klar, so dass die Schneedecke entsprechend ausstrahlen konnte. Dadurch konnte sich an der Oberfläche ein tragfähiger Harschdeckel ausbilden. Unterhalb etwa 2000m ist dieser Prozess wegen der sehr milden Temperaturen weniger ausgeprägt. Schon am Vormittag verliert die Schneedecke durch stark steigende Temperaturen und kräftige Sonneneinstrahlung rasch an Festigkeit.

Beurteilung der Lawinengefahr
Die Lawinengefahr unterliegt wieder einem Tagesgang: in den Morgenstunden ist sie gering, steigt dann aber schon am Vormittag auf mäßig an. Unterhalb etwa 2200m wird sie dann verbreitet auch erheblich. Die Hauptgefahr geht dabei unverändert von Selbstauslösungen von Nassschnee- und von Gleitschneelawinen aus. Das betrifft sonnseitige Hänge unterhalb etwa 3000m, schattseitige unterhalb etwa 2400m. Wegen der überdurchschnittlichen Schneehöhen in diesem Winter können ausgelöste Lawinen immer noch gefährlich groß werden. Skitouren und Variantenfahrten sollten deswegen unbedingt rechtzeitig beendet werden.

Tendenz
Weiterhin tageszeitlicher Anstieg der Lawinengefahr.

Kompass Karte

1.Tag: Mutterbergalm-Hinterer Daunkopf-Amberger Hütte
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen

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Wetterprognose

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Tourenkategorie Skitour
Gebirgsgruppe Stubaier Alpen
Region Stubaital
Talort Neustift im Stubaital, 993 m
Gehzeit Gesamt

3,5-4 Std.

Höhendifferenz Gesamt

1606 Hm (Aufstieg). 1157 Hm (Abfahrt)

Weglänge Gesamt

7,1 Km (Aufstieg), 6,3 Km (Abfahrt)

Ausgangspunkt Mutterbergalm (Talstation Stubaier Gletscherbahn), 1725 m
Schwierigkeit Skitechnisch schwierig
Ausrüstung

Komplette Gletscherausrüstung für die gesamten Tourentage!

Exposition N, NW, W
Lawinengefahr Mitunter lawinengefährdet. Besonders Augenmerk ist auf das Steilstück von der Wilden Grube in die Glamergrube und bei der Querung der weiten Mulde nach dem Daunjoch zu legen (kann man im direkt Anstieg über den Rücken umgehen!). Beachten Sie auch die Infos in der Lawinenkunde!
Lawinenwarndienst Beachten Sie den allgemeinen Lawinenwarndienst!
Beste Jahreszeit Februar bis Anfang Mai
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen
AV-Karte Nr. 31/1 Stubaier Alpen Hochstubai 1:25000 und AV-Karte Nr. 31/5 Innsbruck & Umgebung 1:25000
Anfahrt Anfahrt zum Ausgangspunkt siehe Übersichtsbeschreibung.
Routenplanung
Parkmöglichkeit Parkmöglichkeit am Ausgangspunkt siehe Übersichtsbeschreibung.
Unterkünfte Alternativ Amberger Hütte, 2135 m
+43 (0) 676 - 95 23 426 Telefon Tal +43 (0) 5254 - 30 354
Autor Ernst Aigner
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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

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