Von St. Vigil auf die Sennes Hochfläche

Start in St. Vigil

Start in St. Vigil

Unterwegs im Rautal

Unterwegs im Rautal

Bei Pederü

Bei Pederü

Auf der alten Militärstraße aufwärts

Auf der alten Militärstraße aufwärts

Herrlicher Rückblick

Herrlicher Rückblick

Ankunft bei der Fodara Vedla

Ankunft bei der Fodara Vedla

Fodara Vedla Hütte mit der Hohen Gaisl dahinter

Fodara Vedla Hütte mit der Hohen Gaisl dahinter

Herrlicher Hüttenstützpunkt

Herrlicher Hüttenstützpunkt

Kuchen und Kaffee

Kuchen und Kaffee

Weiter Richtung Senneshütte

Weiter Richtung Senneshütte

Senneshütte am kleinen See

Senneshütte am kleinen See

Ankunft bei der Hütte

Ankunft bei der Hütte

Senneshütte in voller Pracht

Senneshütte in voller Pracht

Traumhafte Sennesnudeln

Traumhafte Sennesnudeln

Weiter Richtung Hohe Gaisl

Weiter Richtung Hohe Gaisl

Auffahrt zur Seekofelhütte

Auffahrt zur Seekofelhütte

Blick zum Seekofel

Blick zum Seekofel

Herrlicher Ausblick

Herrlicher Ausblick

Seekofelhütte

Seekofelhütte

Anstieg zum Seekofel

Anstieg zum Seekofel

Bericht geschrieben von: almenrausch am 10.09.2018

Tag der Begehung: 10.09.2018

Aktuelle Bedingungen:
Beste Bedingungen

Witterung:
Sonne mit einzelnen Wolken

Gefahrenhinweis:
keine

Von St. Vigil in Enneberg mit dem E-Bike entlang der Aspahltstraße ind Rautal zur Fodara Masaronn. Hier rechts am wunderschön angelegten Radweg dreimal durch eine Furt und zwei mal noch die Zufahrtsstraße nach Pederü querend, nach Pederü zum Rifugio Pederü. Auf der alten Militärstraße sehr steil aufwärts zur Fodara Vedla. Weiter zur Senneshütte und noch eine kurzer Abstecher zur Seekofelhütte. Bei der Rückfahrt eine traumhafte Einkehr mit fantastischen Sennesnudeln bei der Senneshütte. Abwärts zur Fodara Vedla und hier als Nachspeise Sacher mit Schlag und Kaffee. Danach wieder steil hinab nach Pederü und zurück nach St. Vigil.

Fazit: Leichte Rollfahrt nach Pederü. Danach sehr steile und grobschottrige Auffahrt. Mit dem E-Bike gerade noch gefahren. Ohne Motor glaube treten nicht sehr viele durch, sondern müssen einige kurze Teilstrecken schieben. Ab der ersten Steilstufe geht es wieder relativ gut dahin. Aber es lohnt sich wenn man erst mal auf der Hochfläche angekommen ist.

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