Tour Rauher Kopf - Die Natur rund um Dachstein Edelgrieß genießen

Bericht geschrieben von: Laura_S am 07.02.2018

Tag der Begehung: 02.02.2018

Aktuelle Bedingungen:
Pulverschnee

Witterung:
Sonne, teils bewölkt

Ich und meine Freunde fahren bereits

seit vielen Jahren Ski. Wir laufen gemeinsam auch Skitouren, um von der

Bergwelt etwas erleben zu können. Dabei achte ich sehr darauf, dass wir nicht

auf Kunstschnee, sondern nur bei echtem Schneefall unterwegs sind. Zum einen

macht das mehr Spaß und zum anderen ist das besser für die Bergwelt. Auf dem

Hohen Dachstein geht die Tour dann los. <o:p></o:p>

 

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Ein harter Aufstieg 

 

In der Steiermark gibt es zahlreiche

Skiregionen und Pistenabschnitte, die sehr beliebt sind. Der Hohe Dachstein

eignet sich gut für erfahrene Bergsteiger und Sportler. Eine beliebte Bahn auf

den Berg hinauf ist die Dachstein-Südwandbahn. Von dort aus könnte auch nur die

halbe Strecke befahren werden. Über die Dachsteinbahn geht es hoch hinauf. 

 

Wir wollten die Strecke vom Hotel

Türlwandhütte aber selbst bewältigen, ohne Dachsteinbahn. Im Winter empfehle

ich daher eigentlich lieber die Dachsteinbahn, weil die Strecke nicht einfach

ist und wir mit Spitzhacke und Steigeisen den Weg bewältigen mussten. Hierfür

erfolgte ein rund drei Stunden langer Aufstieg. Nach dem Aufstieg hatten wir

auch erst einmal eine lange Pause eingelegt. Die Abfahrt war dafür eine echte

Belohnung.<o:p></o:p>

 

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Die Tour gut vorbereiten 

 

Unsere gesamte Strecke war 14

Kilometer lang. Das ist ein echtes Erlebnis und reicht über zahlreiche Berge

und Abfahrten hinweg. Eine Anregung für die Route haben wir im Internet

gefunden. Empfohlen ist die Strecke für Einsteiger zunächst nicht. Es war für

uns sehr wichtig auf den Pisten zu bleiben, damit nichts passiert. Für die Tour

gab es natürlich auch ausreichend Proviant, damit wir nicht nur auf eventuelle

Stationen auf dem Berg angewiesen sind. <o:p></o:p>

 

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Eine lange Route 

 

Der Verlauf der Route startet auf

einer Höhe von 2995 Metern und beinhaltet einen Aufstieg von 1500 Metern. Der

Start der Strecke eignet sich eigentlich nur für Fortgeschrittene. Es sind

steile und felsige Streckenabschnitte mit dabei. Wir haben dafür viel

trainiert, eine gute Kondition mitgebracht und fahren mit wirklich guter

Technik. Eine Randkluft auf der Strecke darf also nicht zum gefährlichen

Hindernis werden. Sicherlich gibt es aber auch die Option, einen schwierigen

Teil zum umgehen. <o:p></o:p>

 

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Die jeweiligen Stationen 

 

Vom Hohen Dachstein aus geht es über

das Dirndl und die Dachsteinwarte, entlang dem Hunerkogl zur Austriascharte.

Dieser Weg ist bereits nicht ganz einfach, ist langwierig und verlangt eine

gute Vorbereitung. Es wäre unglücklich, sich zu verfahren. Einige

Aussichtsposten und eine gute Kennzeichnung der Pisten ist hilfreich. Der Weg

verläuft allgemein entlang dem Schladminger Gletscher. Ohne Pausen geht es

eigentlich nicht, weil die Strecke weit verläuft und anspruchsvoll ist. 

 

Wir haben den gesamten Tag dafür

eingeplant gehabt und sind sehr früh gestartet. Die nächste Station auf der

Tour ist das Dachstein-Edelgrieß, über das es dann direkt zum Edelgrieß und

Kraml-Lahn geht. Sollte jemand die Tour abbrechen wollen, finden sich

zwischendurch nicht viele Ausstiegsmöglichkeiten. Der Bogen kann abgekürzt

werden. Vom Edelgrieß aus ging es für uns auf niedriger Höhe dann ganz nach

unten. <o:p></o:p>

 

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Die Belohnung Zuhause 

 

Ein langer Bogen führt zurück zu den

vielen Einkehr-Möglichkeiten. Eine schöne Gaststätte ist dabei auch der Gasthof

Hunerkogel. Es gibt gewiss aber auch einige weitere Hütten. Nach dieser Tour

ist man erst einmal redlich müde und verdient sich einen gemütlichen Weg ins

Bett. Wir sind am Adlerlift nach unten gefahren und konnten dort zurück in

unser Hotel gelangen. Die Landschaftsmotive auf den Strecken waren nicht

weniger schön, als die Leinwandbilder auf mynewart.de. Diese malerische

Idylle wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben. Solche Motive hängen bei mir

Zuhause an der Wand. In der Realität ist es aber unvergleichlich schön und kaum

ein echter Vergleich, zumal unsere Bilder abstrakt gemalt sind.<o:p></o:p>

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