Schwarzseespitze von der Timmelsbrücke, 2998 m - Stubaier Alpen

Start bei der Timmelsbrücke

Start bei der Timmelsbrücke

Bei der Timmelsalm

Bei der Timmelsalm

Unterwegs beim Langegg

Unterwegs beim Langegg

Rückblick zur Gürtelspitze

Rückblick zur Gürtelspitze

Auf die Scharte in der Mitte zu

Auf die Scharte in der Mitte zu

Im Gipfelhang

Im Gipfelhang

Die letzten Meter zu Fuß auf den Gipfel

Die letzten Meter zu Fuß auf den Gipfel

Herrliches Panorama

Herrliches Panorama

IM Hintergrund die Timmelspitze und Botzer

IM Hintergrund die Timmelspitze und Botzer

Tiefblick zur Schneeberghütte

Tiefblick zur Schneeberghütte

Bericht geschrieben von: almenrausch am 14.03.2016

Tag der Begehung: 14.03.2016

Aktuelle Bedingungen:
Im letzten Abschnitt in den Schatthängen noch Pulver, in den Flachstücken alle Schneearten, in den Südhängen bereits beginnender Firn.

Witterung:
Traumhafter Spätwintertag

Gefahrenhinweis:
Keine

Kurzinfo: Vom Parkplatz Timmelsbrücke zur Timmelsalm und in ein Becken unter dem Langegg. Dort links durch eine mit Felsen eingegrenzte Mulde aufwärts in ein flaches Becken. Vorbei am Abzweig zur Gürtelwand (wunderschöne, lohnender Skigipfel) nach Nordosten zum Oberkrumpwasser (Ursprung der Passer). Dort ostwärts über schön kupiertes Gelände schräg ansteigend bis zu einer kurzen Steilstufe (Engstelle) nördlich unterhalb der Schwarzseescharte. Durch diese hinauf in die weite Mulde nordwestlich vom Gipfel, den man dort auch das erste Mal zu Gesicht bekommt. Noch kurz ostwärts und dann schräg ansteigend in die Scharte nördlich vom Gipfel und zu Fuß über leicht felsiges Gelände nicht allzu schwierig auf den ungemein aussichtsreichen Gipfel. 


Abfahrt: Fast identisch mit der Aufstiegsroute.


Fazit: Landschaftlich eine traumhafte "Skiwanderung" mit herrlichen Eindrücken. Zu empfehlen am besten bei Firn, dann wird der Ski auch im größtenteils nicht allzu steilem Gelände auch gut laufen. Achtung auch bei der kurzen Steilstufe aufwärts in das Gipfelbecken. Könnte man auch gut umgehen indem man noch kurz der Aufstiegsspur Richtung Botzer folgen und dann durch eine wunderschönes Hochtal Richtung Südosten zum Gipfel aufsteigt - noch mehr Flachstücke, kurzer Gegenanstieg bei der Abfahrt und um einiges länger!
Im Klartext: Man sollte einmal oben gewesen sein - ein wunderschöner, empfehlenswerter Aussichtsberg. Skifahrerisch sind die Gürtelwand und der Hintere Kitzkogel (klassische Frühjahrstour) um einiges lohnender!


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