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St. Veit liegt im mittleren Defereggental in südlicher Hanglage und
ist die höchst gelegene Gemeinde Osttirols. |
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Im Sommer hat sich fernab vom Massentourismus hier eine Feriendestination entwickelt, in der konsequent und nachhaltig das geschützt wird, was heutzutage ein einzigartiges Kapital ist: eine intakte, unvergleichliche Naturlandschaft.
140 km² sind Teil des Nationalparks Hohe Tauern.
Das Defereggental liegt eingebettet zwischen den Gipfeln der Lasörlinggruppe im Norden und denen der Deferegger Alpen im Süden.
In den umliegenden Massiven erheben sich mehr als 50 beeindruckende Dreitausender.
Auch kulturell hat sich dieser Teil Osttirols viel Ursprüngliches bewahrt. Jahrhunderte alte Alpendörfer mit romantischen Holzhäusern, restaurierte Mühle, die während der Sommerzeit "reaktiviert" sind, lohnt es zu besichtigen.
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Im Winter präsentiert sich der Ort St. Veit verträumt und schneeverhangen als höchst gelegenes Erholungsdorf Österreichs - ist aber trotzdem mit dem PKW leicht zu erreichen.
Langlaufloipen, Rodel- und Eisstockbahnen sowie geräumte Winterwanderwege animieren den Urlaubsgast Jahr für Jahr zurückzukehren.
Das nahegelegene Skigebiete "Brunnalm" - wohin auch der Gratis-Skibus verkehrt - locken die Ski- und Snowboard-Fans mit Pisten der verschiedensten Schwierigkeitsgraden.
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