Hohe Kreuzspitze (2743 m) aus dem Timmelstal

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Schwierigkeit
Hohe Kreuzspitze (2743 m) aus dem Timmelstal
 Übersicht vom Anstieg zur Scharte (Übergang ins Ratschingser Tal)
Am Gostalmweg taleinwärts
Etwa 20 Minuten durch Wald
Erste freie Almflächen
Entweder über die Brücke zur Alm oder auf der rechten Seite weiter taleinwärts
Bei der Unteren Gostalm
Weiter Richtung Talschluss
Kurz danach wieder durch ein kurzes Waldstück
Aufstieg über relativ sicheres Gelände
Querung in den Talschluss
Hier sieht man gut das weitere Aufstiegsgelände ein
Herrlicher Rückblick
Durch ein Muldensystem auf den Übergang zu
Traumhafte Stimmung
Nach dieser Mulde scharf rechts aufwärts
Rückblick zum Aufstiegsgelände
Genau auf den Zahn
Bereits auf Ratschingser Seite
Normalerweise führt die Route über den Hang wo man das Schneebrett sieht
Gipfelhang der Hohen Kreuzspitze
 Die letzten Meter auf den Gipfel
Auf der Hohen Kreuzspitze
Abfahrt von der Scharte
Schöne Pulverhänge
Traumhaftes Abfahrtsgelände
Rückblick zur Scharte
Einfach ein Traum
Kurze Flachstellen
Bei Firn durch die steilen Flanken
Rast bei der Unteren Gostalm
Abstecher zum Gasthof Schönau
Wohlverdientes Hefeweizen
CHARAKTER: Wunderschöner Zustieg von Süden auf die Hohe Kreuzspitze, der aber trotzdem durch die verschiedenen Hangausrichtungen im oberen weitläufigen Gelände lange guten Pulver bietet. Der Gipfel wird aber vorwiegend von Ratschings aus besucht – wird wohl an der Anfahrt zum Ausgangspunkt liegen. Der Gipfel mit dem schönen Gipfelkreuz bietet eine wunderschöne Rundumsicht.

Skitour von der Schneebergbrücke zur Unteren Gostalm und zur Hohen Kreuzspitze

Zur Unteren Gostalm: Gegenüber vom Parkplatz wandern wir am Almweg Untergost (Forststraße) rechts des Schneebergbaches taleinwärts. In einem weiten Rechtsbogen führt uns der Almweg zu den ersten freien Almflächen und zu einer Brücke. Auf die linke Talseite wechseln und schräg hinauf zur Unteren Gostalm (1854 m; auch Unterschenneralm).

Zur Hohen Kreuzspitze: Weiter taleinwärts, schräg leicht abwärts zum Bach und wiederum auf die rechte Talseite. Hierher gelangen wir auch indem wir die Alm auslassen und von der Brücke weiter rechts des Baches durch lichten Wald taleinwärts wandern. In südlicher Richtung durch lichten Lärchenwald schräg hinauf bis wir einen schönen Hang erreichen. Kurz in westlicher Richtung den Hang hinauf, nach links eindrehen und über eine Kuppe in etwas flacheres Gelände. Wir queren in der rechten Talflanke oberhalb eines lichten Lärchenwaldes taleinwärts und erreichen so nach einem großen Felsblock einen weitläufigen Boden unter den "Platten". Wir halten uns auf den linken von zwei ausgeprägten Geländerücken zu und steigen hier sicher auf die nächste weite Hochebene.

Durch vorgegeben Mulden in einem weiten Linksbogen auf einen Kamm mit einem auffallenden Felsblock zu, der wie ein Zahn aussieht (Initiates file downloadsiehe Übersichtsbild). Auf einer Höhe von etwa 2470 m rechts (südwärts) über eine kurze Geländestufe aufwärts in eine Mulde unterhalb vom Kamm. Zuletzt steigen wir steil hinauf in die Scharte links vom auffallenden Felszahn.
Schräg hinab in die weite Mulde auf Ratschingser Seite, sehr steil auf einen Geländerücken hinauf (Achtung Schneebrettgefahr!), wo wir das erste Mal unser Gipfelziel vor uns sehen. Wieder kurz schräg abwärts in eine Mulde und bei günstigen Verhältnissen mit Skiern über den Gipfelhang auf die Hohe Kreuzspitze (2743 m), wobei wir uns hier am besten etwas rechts zum Kamm hinaushalten (nicht so steil).

Abfahrt: Durch die verschiedenen Hangausrichtungen und dem weitläufigen Gelände im oberen Bereich findet man tolle Abfahrtsvarianten vor.

Anmerkung vom Autor: Manchmal wird auch nach der Gostalm auf der linken, sehr steilen Talseite aufgestiegen mit großem Einzugsgebiet von Lawinen, die tief in den schmalen Bachgraben abgehen. Im Frühjahr bei Firn sicherlich kein Problem, aber im Hochwinter würde ich diese Aufstiegsvariante absolut meiden!

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Hohe Kreuzspitze (2743 m) aus dem Timmelstal
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte 044 Passeiertal/Val Passiria

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Tourenkategorie Skitour
Gebirgsgruppe Stubaier Alpen
Region Meraner Umgebung, Passeiertal
Talort Moos in Passeier, 1007 m
Gehzeit Gesamt

3,5-4 Std.

Höhendifferenz Gesamt

1105 Hm

Weglänge Gesamt

7,1 Km

Ausgangspunkt Am Parkplatz kurz vor der Brücke über den Schneebergbach, 1690 m
Schwierigkeit Technisch mittelschwierig
Exposition N, NW, W
Lawinengefahr Mitunter lawinengefährdet. Nach der Alm sind die seitlichen Steilflanken zu beachten. Sowie die Steilstufe zum Übergang ins Ratschingstal und die nächste Steilstufe auf den Rücken vor dem Gipfel. Beachten Sie auch die Infos in der Lawinenkunde!
Lawinenwarndienst Beachten Sie den allgemeinen Lawinenwarndienst!
Beste Jahreszeit Februar bis Mai
Kartenmaterial Kompass Karte 044 Passeiertal/Val Passiria
Tabacco Blatt 039 – Passeiertal/Val Passiri
Anfahrt A12/A13/A22 Inntal/Brenner Autobahn über den Brenner zur Ausfahrt Sterzing. Beim Kreisverkehr Richtung Ridnauntal nach Gasteig und von hier über den Jaufenpass nach St. Leonhard in Passeier. Rechts in das Passertal nach Moos in Passeier und entlang der Timmelsjochstraße Richtung Timmelsjoch, bis zum Parkplatz wenige Meter vor der Schneebergbrücke - 8,4 Km vom Abzweig in Moos i. Passeier.
Aus Richtung Meran kommend durch das Passeiertal nach St. Leonhard in Passeier und links nach Moos und wie oben beschrieben weiter.
Parkmöglichkeit Parkplatz an der linken Straßenseite kurz vor der Schneebergbrücke.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Mit kurzem Umweg im Gasthof Schönau – etwa noch 600 m taleinwärts an der Timmelsjochstraße – wunderschöne Sonnenterrasse.
Autor Ernst Aigner
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3-Almen Rundwanderung in Walten

Herrliche Almen-Rundwanderung bei Walten im Passeiertal. Die Route führt aus dem Sailertal am Jägersteig zur Seeberg Alm und in das Wannsertal zur Wannser Alm. Von dort noch ein wunderschöner Anstieg mit herrlichen Ausblicken zur Moseralm südlich unterhalb der Hochplattspitze. Diese schöne Wanderung ist aber nur bei sicheren Verhältnissen durchführbar – die Almen sind im Winter nicht bewirtschaftet.
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Durch das Wannser Tal zur Wannser Alm und Moser Alm

Prächtige Schneeschuhwanderung in das ursprüngliche Wannser Tal mit der gleichnamigen Alm. Von dort gemütlich entlang des Forstweges aufwärts zur Moser Alm die in schöner Aussichtslage liegt. Diese schöne Wanderung ist aber nur bei sicheren Verhältnissen durchführbar – die Almen sind im Winter nicht bewirtschaftet. Die Moseralm wird auch gerne im Zuge einer Wanderung über den Jägersteig ins Wannser Tal besucht.
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Hahnl (1999 m) von Ulfas

Prächtige Schneeschuhwanderung mit hohem Ausgangspunkt, daher fast immer begehbar. Bei sehr viel Schnee kann das kurze, mit Holzgeländer abgesicherte Steilstück am Waalweg etwas schwierig zum Begehen sein. Dann ist es oft besser die Schneeschuhwanderung in Christl zu starten (um einiges länger). Das Hahnl selbst ist ein der Matatzspitze vorgelagerter Grashügel, der trotz geringer Gipfelhöhe eine fantastische Aussicht bietet. Herrliche Tiefblicke ins Passeiertal, zu den Ötztalern und besonders auch zum Jaufenkamm.
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Platter Berg (Stritzonjoch, 2230 m) von Ulfas

Knackige Schneeschuhwanderung durch eine herrliche Landschaft zum Platter Berg – dem Hausberg von Platt im Passeiertal. Vom höchsten Punkt mit Steinmann, oder auch vom Gipfelkreuz, genießt man einen wunderschönen Tiefblick ins Pfelderertal, sowie zu den gegenüber liegenden Ötztaler Dreitausendern - wie zum Beispiel zur Liebener Spitze.
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Rundwanderung Sailertal - Wannsertal

Herrliche Rundwanderung mit der Seeberg Alm als gemütlichen Rastplatz (im Winter geschlossen). Schöne Weiterwanderung über den Seeberg See und dem Jägersteig – später entlang eines Forstweges ins Wannser Tal zum "Kreuz am Wanner Bach" mit Abstecher zur Wannser Alm. Gemütlich talauswärts zum Wannser Hof mit der schmucken Kirche daneben, der zu einer gemütlichen Einkehr in den altehrwürdigen Stuben lädt.
Schneeschuhwanderung

Alpenspitze (2477 m) vom Wannser Hof - Überschreitung

Grandiose Skitour durch das Wannser Tal zur Alpenspitze mit einer ebenso fantastischen Abfahrt durch das Sailertal. Bereits der Aufstieg zum Wannser Joch führt durch eine wunderschöne Landschaft. Traumhafter Tiefblick bei der Querung der Südflanke hinab ins Penser Tal. Der Gipfel selbst bietet eine prächtige Rundschau. Die Abfahrt durch das Sailer Tal zählt sicherlich zu den schönsten Abfahrten im Passeiertal.
Schitour

Hinterer Kitzkogel (3059 m) von der Timmelsbrücke

Die Skitour auf den Hinteren Kitzkogel ist ein landschaftliches Highlight und bietet im Frühjahr Firngenuss pur. Bereits die etwas verwinkelte Routenführung, die aber durch das Gelände mehr oder weniger vorgegeben ist, ist ein Traum. Nach dem steilen und rassigen Schlussanstieg wird man mit einer prächtigen Rundschau zu den Stubaier- und Ötztaler Eisriesen, sowie zur Texelgruppe, fürstlich belohnt.
Schitour

Kolbenspitze (2868 m) durch das Farmazontal

Rassiger, nordseitiger Aufstieg durch das im unteren Bereich tief eingeschnittene Farmazontal auf die Kolbenspitze, die auch von Ulfas über die Obere Ulfaser Alm regen Besuch bekommt. Der Gipfel lässt sich dadurch auch sehr gut überschreiten. Prächtige Aussicht zum Gurgler Kamm im Norden, weit nach Osten hinaus zu den Dolomiten, sowie zu den zahlreichen Gipfeln in der Texelgruppe.
Schitour

Kolbenspitze (2868 m) von Ulfas

Die Kolbenspitze in der Texelgruppe ist eine traumhafte Skitour, die aber bereits sichere Verhältnisse erfordert. Der Gipfel wird auch sehr gerne aus dem Pfelderer Tal, von Oberwies durch das tief eingeschnittene Farmazontal mit dem berühmten „Kanonenrohr“ begangen – ist aber um einiges länger und technisch auch schwieriger. Dafür hält sich dort lange der Pulverschnee. Ideal ist eine Überschreitung – in der Frühsonne aufsteigen und im Tiefschnee abfahren.
Schitour

Rossgruben (2293 m) vom Parkplatz Kratzegg

Diese einfache, sowie kurzweilige Skitour, führt größtenteils über prachtvolles Skigelände, nur unterbrochen mit kurzen Waldstücken, hinauf zur Rossgrube südlich der Hohen Wand. Da der obere Bereich vom Ulfastal sehr windgeschützt ist (seitlich abgrenzende Kämme) findet man hier fast immer sehr gute Pulververhältnisse vor. Eine kleine Rassetour ohne eigentliches Gipfelziel, was man aber nicht vermissen wird.
Schitour

Rötenspitze (2875 m) durch das Faltmartal

Die Rötenspitze zählt zu den meist besuchtesten Gipfelzielen im Pfelderer Tal. Warum wird man bei der Skitour dann schnell selber feststellen: Ein überraschend weites Tal ab der Faltmar Alm, sowie prächtiges Skigelände im Talschluss, dass für die Abfahrt viele Möglichkeiten bietet. Vom Gipfel mit dem urigen Biwak eröffnet sich eine tolle Aussicht. Besonders schön zu den mächtigen Dreitausendern im Gurgler Kamm, sowie zu den Gipfeln der Texelgruppe.
Schitour

Schwarzseespitze (2988 m) von der Timmelsbrücke

Landschaftlich eine traumhafte Skitour, die aber dafür skifahrerisch, durch die langen Flachstücke und kurzen Schiebepassagen, etwas abgewertet wird. Da eignet sich die Gürtelwand oder der Hintere Kitzkogel besser. Dafür entschädigt dann aber die einzigartige Gipfelrundschau für die Mühen des langen Anstieges. Prächtige Tiefblicke nach St. Martin mit der Schneeberghütte und zu allen großen Gipfeln der Ötztaler Alpen, der Stubaier Alpen, weit hinein in die Dolomiten und zur gegenüberliegenden Texelgruppe
Schitour

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