Blaser Hütte (2176 m) von Trins

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Schwierigkeit
Blaser Hütte (2176 m) von Trins
 Start beim kleinen Parkplatz in Trins
Verschiedene Wandermöglichkeiten zur Blaserhütte
Trins im Morgengrauen
Unterwegs im Bannwald
Kurzer Abstecher zum Adlerblick
Adlerblick - herrliche Aussichtsplattform
Toller Tiefblick
Trins aus der Vogelperspektive
Unterwegs am Weg Nr. 30
Kurz vor der Waldgrenze
Rückblick in den Talschluss vom Gschnitztal
Wunderschöne Bergmähder
Immer wieder tolle Heuhütten
Ankunft am Fahrweg zur Blaserhütte
Blasergipfel in Sichtweite
Fantastische Ausblicke
Blick zur Kirchdachspitze
Nur mehr wenige Meter zur Blaserhütte
Fast erreicht
Gedenktafel in Hüttennähe
Blaser Hütte mit der Serles im Hintergrund
Upps wer wird da über den Tisch laufen
Urgemütliche Einkehr
Zur Stärkung Kaiserschmarrn mit Ziegenmilch von der Hüttenwirtin Anita
Auch ein sehr begehrtes Mountainbikeziel
Parkstation für Mountainbikes
Abstieg Richtung Südwesten
Herrlich angelegter Wander (Rad) Weg
Peilspitze und Kesselspitze in voller Pracht
Die letzten Meter zur Hütte
Immer wieder andere Ansichten
Sitzbank mit Tisch und Wegkreuz kurz vor dem Abzweig zum Bergweg Nr. 31
Steiler Fußweg zurück nach Trins
Durch dieses Tal geht es in Falllinie zurück zum Parkplatz
Abstiegsgelände nach Trins
CHARAKTER: Der Aufstieg von Trins auf den Blaser führt über wunderschöne Bergmähder, die alle noch von Hand bewirtschaftet und gemäht werden müssen. So erklärt sich auch das zur passenden Jahreszeit vorhandene Blumenmeer. Die Gegend um die Blaserhütte gilt als eine der blumenreichsten Bergregionen der Alpen. Nach dem einfachen Aufstieg werden Sie auf der Blaser Hütte mit liebevoll zubereiteten Speisen, wie zum Beispiel mit Kaiserschmarrn, Ziegenkäse und Ziegenmilch verwöhnt und können dann gestärkt den Abstieg angehen. Empfehlenswert ist auch der Abstecher auf den Blasergipfel, der hin und zurück etwa 20-25 Minuten in Anspruch nimmt.

Hüttenwanderung (Zustieg) von Trins zum Adlerblick und am Weg Nr. 30 zur Blaser Hütte

Route: Vom Parkplatz folgen wir der Beschilderung Blaserhütte 30/31 nordwärts über eine Wiese aufwärts, an einem Wasserbassin vorbei, zu einem beschilderten Abzweig. Dort rechts entlang eines Karrenweges am Weg Nr. 30 durch den Bannwald zum Abzweig Adlerblick (kurzer Abstecher von etwa 10 Minuten hin und zurück empfehlenswert).
Bei der Sitzbank dem Hinweisschild Blaser folgen und abwechselnd durch Wald und über kleine Lichtungen, zweimal eine Forststraße querend, aufwärts zur Waldgrenze, die man wenige Meter nach einer kleinen Hütte erreicht. Weiter ansteigend über schöne Bergmähder mit einigen Heuhütten zum Fahrweg zur Blaser Hütte, den man bei einer Hütte und einer Sitzbank erreicht. 
Ein Stück am Fahrweg entlang und bei einer Linkskehre wieder geradeaus entlang des Wiesensteiges Nr. 13 aufwärts und das letzte Stück wieder am Fahrweg entlang zur Blaser Hütte (2176 m). 

Abstieg: Entweder entlang der Aufstiegsroute oder alternativ von der Blaser Hütte am wunderschön gerichteten Wanderweg (Radweg) durch Latschenfelder nach Südwesten abwärts bis man in einem schmalen Tal nach einer Sitzbank mit Wegkreuz in einen Fahrweg einmündet.
Dort links direkt im Taleinschnitt der Beschilderung "Fußweg Trins 31 Speed sehr steil" abwärts folgen und immer in direkter Falllinie steil durch das Tal entlang eines kleinen Bächleins abwärts zum Parkplatz.

Tipp: Wer es nicht so steil liebt der wandert am Fahrweg weiter entlang abwärts, mündet im Burgwald in die Padasterjochstraße ein und wandert entlang dieser gemütlich zurück zum Parkplatz - etwa 30 Minuten längere Gehzeit!

Kompass Karte

Blaser Hütte (2176 m) von Trins
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen

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Wetterprognose

Vormittag
Temperatur: 7°C
Sonnig: 40%
Frostgrenze: 2300m
Nachmittag
Temperatur: 11°C
Sonnig: 40%
Frostgrenze: 2400m
Morgen
Temperatur: 11°C
Sonnig: 50%
Frostgrenze: 2600m
Übermorgen
Temperatur: 18°C
Sonnig: 70%
Frostgrenze: 3500m
Der Tiefdruckeinfluss bleibt uns auch am Donnerstag noch erhalten! So wird es wieder nicht beständig sein. Abgesehen von vorübergehenden Auflockerungen gibt es längere Phasen mit starker Bewölkung und Schauern oder Gewittern. .

Am Freitag fängt sich das Wetter dann wieder: Es wird sonniger und wärmer, nachmittags besteht aber noch Schauergefahr. Schönwetter erwartet uns dann ab Samstag: Es wird heiter und trocken bei ansteigenden Temperaturen. Richtig gewittrig wird erst am Montag wieder.

© 2016
copyright by Privater Wetterdienst Aufwind, Inhaber Bernhard Gorgulla
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Empfehlungen: Unterkunft u. Einkehr, Essen & Trinken, Shoppen & Erleben

Blaserhütte

Auf 2176 Metern Höhe, direkt Fuße des Blasers gelegen, die Serles fest im Blick, gehen die Uhren bei uns auf der Blaser Hütte ein wenig langsamer als im Tal. Die kristallklare Bergluft erfrischt die Sinne, die traumhafte Naturkulisse lässt den Alltag vergessen und wir, das Team von der Blaser Hütte, sorgen mit herzlicher Tiroler Gastfreundschaft für Dein leibliches und seelisches Wohl. Wenn du zu uns heraufkommst, dann ist es die köstliche Tiroler Hausmannskost vom Kräuter-Ziegenkäse, Kaiserschmarrn bis zu den Speckknödeln, mit der wir all jene verwöhnen, die uns als Wanderer, Bergsteiger oder Mountainbiker einen Besuch abstatten. Wir kochen, was uns die Region, unsere eigenen Ziegen und die Bauern rundherum gerade bieten - frisch und regional. Zum Abschluss dann noch ein selbst angesetzter "Zirbeler". Wer nach dem Essen oder einer Wanderung von Hütte zu Hütte nicht mehr ins Tal möchte, der findet in unseren 3 urigen Zimmerlagern erholsame Ruhe. Fernseher gibt es keinen, dafür ist der Blick auf die Berge einfach einzigartig. Und weil eine Hütte auch ein Hüttenerlebnis bieten muss, findest du den Waschraum (nur kaltes Wasser) und das WC am Gang. Unsere 3-Zimmerlager sind aufgeteilt auf 2 x 7 und 1 x 6 Lagerplätze.Geboten wird ein Lagerplatz plus Frühstück für € 21,-- pro Person. Achtung: Übernachtungen bitte nur gegen Voranmeldung! Der nahe Blaser ist als Blumenberg und für seinen Reichtum an Edelweiß bekannt. Von der Hütte hat man einen wunderbaren Ausblick zu den Tuxer Alpen

Parkhotel Matrei**** - Wipptal

Parkhotel Matrei - das Refugium südlich von InnsbruckEin Urlaub im Herzen Tirols: Matrei am Brenner weiß die Erwartungen von Geschäftsreisenden, Ruhesuchenden und Aktivurlaubern gleichermaßen zu erfüllen. Leicht erreichbar, besticht die kleine Gemeinde im Wipptal mit einer großen Auswahl an abwechslungsreichen Urlaubsoptionen. Als charmante Unterkunft in den Tiroler Bergen ist das Parkhotel Matrei mit seinen 44 Zimmern zweifelsfrei die erste Wahl. Das Vier-Sterne-Hotel wird in dritter Generation als Familienbetrieb geführt. Florian Obojes ist Ihr Gastgeber - für seine Gäste ist das Parkhotel Matrei "ein Ort zum Wohlfühlen" - ein Refugium, in dem man das ausprobiert, was im Alltag auf der Strecke bleibt: Eine Tourenerlebnis auf einen Gipfel der Zillertaler, Tuxer und Stubaier Alpen des Wipptals, danach ein Essen in einem der beiden à-la-carte Restaurants des Hotels, das eine erfreulich neue Sicht auf die Tiroler Küche zulässt. Zum Abschluss lockt noch ein Drink in der Hotelbar ma3, die sich so gar nicht in das Klischee-Bild eines Urlaubes in Tirol zwängen lässt. Denn hier trifft sich eine bunte Mischung an Gästen: Durchreisende, Urlauber, Geschäftsleute, Einheimische - und das Team des Parkhotel Matrei mittendrin: Als Moderatoren, als Erzähler, als Übersetzer und als Bewahrer einer Tradition, die in Tirol nicht wegzudenken ist: der ungekünstelten Gastfreundschaft. Für den Outdoorsprotler ist das Parkhotel Matrei ein idealer Ausgangspunkt, die Tiroler Berge in ihrer Schönheit, Ehrlichkeit und Unberührtheit zu entdecken. Die wunderbare Natur des Wipptals lockt mit vielen lohnenden Zielen für Wanderer, Bergsteiger, Klettterer, Mountainbiker, Skitourengeher, Schneeschuhwanderer und Eiskletter - weit abseits von den Massentourismushochburgen. Auch Kultur kommt nicht zu kurz: Ob die Sport- und Kulturstadt Innsbruck oder andere Ausflugsziele in Nord- und Südtirol: Ferien im Parkhotel Matrei versprechen Abwechslung pur!  Überzeugen Sie sich selbst! Das Parkhotel Matrei Team freut sich schon darauf

Hotel Restaurant Humlerhof - Gries/Brenner

Hotel Restaurant Humlerhof – Komfortunterkunft im WipptalIdyllisch auf einer Anhöhe am Sonnenplateau Nösslach liegt das Hotel Restaurant Humlerhof in traumhafter Panoramalage. Das familiär geführte Hotel mit zusätzlichen Ferienwohnungen und anschließenden Bauernhof, ist Garant für einen spannenden Aktivurlaub oder auch für einen erholsamen und angenehmen Wohlfüllurlaub in der Ferienregion Wipptal. Aktivurlaub im Wipptal Der Humlerhof ist ein zentraler Ausgangspunkt für tolle Wanderungen, Bergtouren und auch Ausflüge in den Sommermonaten, sowie im Winter für Skitouren, Schneeschuhwanderungen oder zum Rodeln. Hierfür ist die nahe Umgebung wie geschaffen für den aktiven Sommer- und Wintersportler. Die Startpunkte der verschiedenen Unternehmungen sind allesamt schnell und leicht zu erreichen. Besonders Skitouren mit Komfort erfreuen sich in der heutigen Zeit großer Beliebtheit. Auch liegt ein riesiger Vorteil darin, dass man wenn die Verhältnisse an gewissen Orten nicht optimal sind (Lawinengefahr, Wetter, usw.) sehr schnell umdisponieren kann und flexibel schnell einen anderen Ausgangspunkt wählen kann. Vom Humlerhof ist man zum Beispiel in etwa 30–40 Minuten bei den schönsten Skitouren im nördlichen Südtirol. Genießen und Wohnen und die Seele baumeln lassen In den gemütlichen Stuben oder im Festsaal werden Ihnen aus eigenen Produkten vom Bauernhof bereitete Gerichte – besonders auch die frischen Forellen aus dem hauseigenen Teich – serviert. Die Zimmer, Suiten und auch Ferienwohnungen sind alle im gemütlichen Stil eingerichtet und laden zum Entspannen nach einem aktiven oder auch gemütlichen Urlaubstag ein. Was gibt es schöneres als nach einer Bergtour oder Wanderung, im Winter nach einer Skitour, Schneeschuhwanderung oder einer zünftigen Rodelpartie, in der finnischen Sauna oder Dampfbad zu relaxen und entspannen. Oder einfach eine sanfte Ganzkörper Massage im Whirlpool mit direktem Blick in den Sternenhimmel von Tirol. Mit den Kindern der Natur ein Stück näherZeigen Sie Ihren Kindern wie die Tiere auf einem Bauernhof leben. Tuxer- Zillertaler Rinder – ein Stück Tiroler Kultur. Eine vom Aussterben bedrohte Rinderrasse die in seiner Fleischqualität unübertrefflich ist. Auch sollten Sie einen Blick in das Gewächshaus werfen. Nicht vergessen den Besuch in der Hauskapelle. Die schönen Deckenfresken stellen Heilige des Bauernstandes dar.

Alfaier Bergheimat - Gschnitz

Alfaier Bergheimat - Idyllische Unterkunft in Tirol Eine gemütliche Unterkunft für den Urlaub in Tirol ist die Voraussetzung für einen erholsamen und angenehmen Wohlfühlurlaub. In der neuen Alfaier Bergheimat haben Elfen und mystische Gestalten ihre Spuren hinterlassen und sorgen für einen erholsamen Schlaf.Ob Sie die Suite des Königs Elbengast, das Appartement Morgentau, Bergkristall oder das Zimmer Goldkappl wählen, in jedem begleitet Sie eine sagenhafte Gestalt des Gschnitztales und überall werden Sie von künstlerischer Gestaltung überrascht. WohlfühlstubeUnsere helle, gemütliche Bauernstube mit Blick auf unsere schöne Bergwelt lädt Sie zum Frühstücken ein, wo Sie ein reichhaltiges Frühstücksbuffet mit Naturprodukten aus unserem eigenen biologischen Anbau erwartet.Sie ist auch Treffpunkt zum gemeinsamen Spielen oder Musizieren, ob im Sommer oder zum Apre-Ski im Winter - denn in der Alfaier Bergheimat muss sich niemand einsam fühlen! Wohlfühlen und den Urlaub mit allen Sinnen genießen...Tanken Sie neue Energien bei einem Wohlfühlurlaub am Alfaierhof!Atmen Sie tief durch und lassen Sie sich von der angenehmen Atmosphäre im idyllischen Gschnitztal verzaubern. Kinderfreundlicher Sommerurlaub in TirolEin Sommerurlaub in kinderfreundlicher Umgebung verspricht am Alfaierhof in Tirol viele lustige Abenteuer und Erholung für Groß und Klein.Glücklich, wer hier auf dem Alfaierhof wohnt oder Urlaub macht - die herrliche Bergwelt lädt ein!Über Wiesen, Almen, auf leichten Wanderwegen im Tal bis hinauf auf die 3000er der Gschnitzer Bergwelt, alles ist möglich! Alfaier WintermärchenGenießen Sie Ihren Winterurlaub in Tirol uns lassen Sie sich von der märchenhaften Bergwelt verzaubern!Unberührte Naturlandschaften laden im Winter zu herrlichen Spaziergängen zum Schneeschuhwandern auf einsamen Waldpfadenzum Langlaufen auf abwechslungsreichen Loipenzum Schi fahren bei unserem hauseigenen Schilift gleich neben dem Haus (auch Schiverleih) Tipp: Seit Sommer 2013 stehen auch erstklassige E-Bikes zum Verleih zur Verfügung - Routenbeschreibungen siehe unter Tourentipps!
Tourenkategorie Hüttenwanderung, Wanderung
Gebirgsgruppe Stubaier Alpen
Region Wipptal
Talort Trins, 1235 m
Gehzeit Ziel

2 Std.

Gehzeit Gesamt

3,5-4 Std.

Höhendifferenz Ziel

915 Hm

Höhendifferenz Gesamt

918 Hm

Weglänge Ziel

5,0 Km

Weglänge Gesamt

8,2 Km

Ausgangspunkt Ortsteil Leiten bei Trins - am Hüttenparkplatz der Blaserhütte und vom Padasterjochhaus, 1306 m
Schwierigkeit Mittelschwierige, rote Bergwege. Beachten Sie auch die Infos in der Bergwegeklassifizierung!
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen
Anfahrt A 13 Brennerautobahn zur Ausfahrt Matrei/Brenner und entlang der Brenner-Bundesstraße nach Steinach/Brenner. Beim ersten Kreisverkehr rechts in das Gschnitztal nach Trins und im Ortszentrum rechts zur Kirche und noch weiter zum Hüttenparkplatz am Beginn der Forststraße zur Blaser Hütte und Padasterjochhaus.
Oder aus Richtung Sterzing auf der A22 Brennerautobahn zur Ausfahrt Brenner und durch die Ortschaft Brenner nach Gries/Brenner und weiter nach Steinach/Brenner. Dort links in das Gschnitztal nach Trins.
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Mit der Regionalbahn nach Steinach/Brenner (www.oebb.at) und mit dem Buslinie 4146 (www.vvt.at) nach Trins zur Haltestelle Gh Wiener. Von dort in 15 Minuten zum beschriebenen Ausgangspunkt.
Parkmöglichkeit Hüttenparkplatz im Ortsteil Leiten oberhalb der Trinser Kirche am Beginn des Forstweges.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Blaser Hütte (2176 m)
Autor Ernst Aigner
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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Adlerblick von Trins

Oberhalb von Trins ist die Aussichtsplattform Adlerblick entstanden, die ein gemütliches Ausflugsziel für die gesamte Familie ist. Nach der kurzen Wanderung erwartet den Besucher ein atemberaubender Tiefblick auf Trins, weiter hinein in das Gschnitztal und zu den Gletscherbergen im Talschluss. Die Aussichtsplattform ist mit Bänken und Tischen ausgestattet und lädt daher zu einer gemütlichen Rast mit Jause ein. Sie wird auch oft in Zusammenhang mit einer Wanderung zur Blaserhütte oder auf den Blaser besucht.
Wanderung

Laponesalm, 1.472 m

Herrlich gelegenes Ausflugsziel im Naturschutzgebiet des hinteren Gschnitztales - ideal auch besonders für Familien mit Kindern durch den einfachen Zustieg zur Alm. Schöne Ausblicke auf zahlreiche Dreitausender der Stubaier Alpen.
Wanderung

Blaser (2241 m) von Trins

Der Aufstieg von Trins auf den Blaser führt über wunderschöne Bergmähder, die alle noch von Hand bewirtschaftet und gemäht werden müssen. So erklärt sich auch das zur passenden Jahreszeit vorhandene Blumenmeer. Der Blaser selbst gilt als einer der blumenreichsten Berge der Alpen und beeindruckt außerdem durch seine fantastische Aussicht. Nach dem Gipfelgenuss werden Sie auf der einfachen Blaser Hütte mit liebevoll zubereiteten Speisen, wie zum Beispiel mit Kaiserschmarrn, Ziegenkäse und Ziegenmilch verwöhnt und können dann gestärkt den Abstieg angehen.
Bergtour

Gargglerin (2470 m) vom Gasthof Feuerstein

Eine tolle Rundtour in großartiger Umgebung im Tourenbereich von der Tribulaunhütte. Fantastische Ausblicke auf die Nordabstürze des Gschnitzer- und Pflerscher Tribulauns, sowie zum Goldkappl, dem einstigen berühmten Klettergipfel im Hüttenbereich der beiden Tribulaunhütten. Ebenso hinab in das Gschnitztal, zum Habicht, zu den Ilmspitzen und zur Kirchdachspitze.
Bergtour

Habicht (3277 m) vom Gasthof Feuerstein

Der Habicht ist ein sehr gern besuchter Berg der sowohl aus dem Gschnitztal oder auch aus dem Stubaital aus bestiegen werden kann. Herrliche Ausblicke vom Gipfel in die restlichen Stubaier Alpen - besonders zu den vergletscherten Gipfeln wie zum Freiger, zu den Feuersteinen und zum Zuckerhütl mit dem Stubaier Gletschergebiet. Als Tagestour verlangt der Habicht einen konditionell guten Bergsteiger. Am schönsten mit einer Übernachtung in der Innsbrucker Hütte.
Bergtour

Habicht (3277 m) von der Innsbrucker Hütte

Eine Bergtour auf einen der bekanntesten Stubaiern, denn man aber ganz und gar nicht unterschätzen sollte. Von der Innsbrucker Hütte ist absolute Trittsicherheit notwendig. Die ganze Runde an einen Tag verlangt schon einiges an Kondition, ansonsten ist eine Übernachtung auf der wunderschön gelegenen Innsbrucker Hütte äußerst empfehlenswert! Hierbei kann man sowohl aus dem Gschnitztal oder aus dem Pinnistal zur Innsbrucker Hütte aufsteigen.
Bergtour

Kesselspitze (2728 m) von der Blaserhütte

Die Bergtour auf die Kesselspitze vom Hüttenstützpunkt Blaserhütte am Blaser zählt zu den lohnendsten Touren im Hüttenbereich. Von Beginn an eröffnet sich dem Bergsteigen ein gewaltiges Bergpanorama mit fantastischen und immer wieder wechselnden Eindrücken. Mit der Peilspitze liegt auch bereits beim Zustieg ein super Gipfelziel am Weg und lädt zur ersten prächtigen Gipfelschau ein. Die Kesselspitze selbst ist ein ungemein aussichtsreiches Gipfelziel mit tollen Blicken zu den zentralen Stubaiern.
Bergtour

Peilspitze (2392 m) von der Blaserhütte

Die nahe Peilspitze mit den markanten Lawinenverbauungen ist ein schnell und einfach erreichbares Gipfelziel von der Blaserhütte. Dennoch lohnt sich die Besteigung dieses unscheinbaren Gipfels. Herrliche Tiefblicke ins Gschnitztal, traumhafte Aussicht auf die Kesselspitze, auf die Lämpermahdspitze und zur formschönen Serles. Ideal auch am letzten Tag eines Hüttenaufenthaltes in der Blaserhütte da man über das Kalbenjoch zurück Richtung Maria Waldrast absteigen könnte - schöne Rundtour.
Bergtour

Pflerscher Pinggl (2767 m) vom Gasthof Feuerstein

Der Pflerscher Pinggl liegt in den Stubaier Alpen im Tourengebiet der Tribulaunhütte. Schöne Bergtour im Bereich vom Tribulaunhaus. Netter Anstieg auf einen wenig begangenen, unscheinbaren Gipfel im Grenzbereich von Tirol und Südtirol. Tolle Tiefblicke zur Italienischen Tribulaunhütte mit dem Sandessee. Wenn man Glück hat trifft man beim Übergang von der Pflerscher Scharte auf den Pflerscher Pinngl südseitig auf ein großes Rudel Steinböcke - sind hier beheimatet! Auch ein Abstecher vom Sandesjöchl abwärts zur wunderschön gelegenen Hütte lohnt sich allemal!
Bergtour

Serles (2717 m) von der Blaserhütte

Wer auf der Blaserhütte übernachtet hat mit der Serles eine fantastische Bergtour in der näheren Umgebung vor sich. Bereits bei einem Besuch des Blasergipfels, der von der Hütte in wenigen Minuten erreicht wird, öffnen sich dem Bergsteiger herrliche Blicke auf die gegenüberliegende Serles. Die Tour eignet sich besonders gut an dem letzten Tag eines Hüttenaufenthaltes in der Blaserhütte, da man dann direkt von der Serles nach Maria Waldrast absteigen kann - natürlich wenn man das Fahrzeug vorher im Bereich von Maria Waldrast abgestellt hat und von dort zur Blaser Hütte aufgestiegen ist.
Bergtour

Bremer Hütte (2411 m) vom Gasthof Feuerstein

Die Bremer Hütte liegt wie ein Adlerhorst auf einer Geländekanzel östlich der Inneren Wetterspitze hoch über dem Talschluss vom Hinteren Gschnitztal in traumhafter Aussichtslage. Viele Miniseen, Gletscherschliffe und eine leuchtende Eiswand unterhalb vom Pflerscher Niederjoch dienen bereits beim Hüttenzustieg als Blickfang.
Hüttenwanderung

Gschnitzer Tribulaunhütte zur Italienischen Tribulaunhütte

Einfache, kurze Hüttenetappe von der Gschnitzer Tribulaunhütte zur italienischen Tribulaunhütte am Sandessee im Banne der mächtigen Tribulaune. Beide Hütten dienen als Schnittstelle für wunderschöne Höhenwegwanderungen in den Stubaier Alpen. Es lässt sich dabei auch eine wunderschöne, anspruchsvolle Rundtour unternehmen, indem man in einer der beiden Hütten übernachtet und dann über die Schneetalscharte wieder zurückwandert.
Hüttenwanderung

Gschnitzer Tribulaunhütte zur Magdeburger Hütte

Wunderschöne Hüttenetappe am Grenzkamm von Österreich nach Südtirol. Traumhafte Hochgebirgswanderung vom Sandesjöchl über den Hohen Zahn (Abstecher empfehlenswert!) und Weißwand zur Magdeburger Hütte. Immer wieder wunderbare Tiefblicke ins Gschnitztal oder wahlweise ins Pflerschtal. Ebenso in den Talschluss vom Gschnitztal mit dem imposanten Feuersteinferner und den Feuersteinen. Kurzer Abstecher mit Gegenanstieg zur italienischen Tribulaunhütte gut möglich.
Hüttenwanderung

Gschnitztaler Rundtour

Die Gschnitztaler Rundtour umfasst das gesamte Gschnitztal, abseits der überlaufenen Routen und Wege in einer noch fast unberührten Landschaft, mit einmaligen Naturschönheiten in all ihrer Vielfalt. Diese großartige Rundtour kann von allen Seiten und Orten beliebig gestartet oder beendet werden. Zu jeder Hütte führt ein eigener Hüttenzustieg aus dem Gschnitztal. Alle Hütten sind maximal eine Tagestour voneinander entfernt. Die Versorgung der Bergsteiger ist auf allen Hütten zur vernünftigen Preisen bestens gewährleistet.
Hüttenwanderung

Innsbrucker Hütte (2369 m) vom Gasthof Feuerstein

Die Innsbrucker Hütte liegt im Gschnitztal am Fuße des Habichts. Einfacher Hüttenzustieg der zu Beginn in steilen Serpentinen hinaufführt. Ab der Geländekanzel mit der Sitzbank ein wunderschöner Weiterweg. Von der großen Hüttenterrasse der Innsbrucker Hütte hat man dann als Belohnung für die Aufstiegsmühen beeindruckende Blicke Richtung Süden zu den alles beherrschenden Tribulaunen. Die Innsbrucker Hütte ist ein herrlicher Tourenstützpunkt für die Besteigung des Habichts, der Kalkwand und des Illmspitze – Klettersteigs.
Hüttenwanderung

Innsbrucker Hütte (2369 m) von Gschnitz

Nicht ganz so steiler, neu sanierter Hüttenzustieg von Gschnitz. Im ersten Drittel führt der Bergweg in angenehmer Steilheit durch Wald. Anschließend wunderschön angelegt durch herrliches Gehgelände mit prächtigen Panoramablicken, fast immer querend, zur Innsbrucker Hütte. Von der großen Hüttenterrasse der Innsbrucker Hütte hat man dann als Belohnung für die Aufstiegsmühen beeindruckende Blicke Richtung Süden zu den alles beherrschenden Tribulaunen.
Hüttenwanderung

Italienische Tribulaunhütte (2369 m) aus dem Gschnitztal

Die italienische Tribulaunhütte ist nicht nur aus dem Pflerschtal gut zu erreichen, sondern auch von österreichische Seite aus dem Gschnitztal. Wunderschöne Zustieg durch das romantische Sandestal zur Gschnitzer Tribulaunhütte, danach über herrliches Gelände zum Sandesjöchl mit kurzem, prachtvollen Abstieg zur Hütte am Sandessee. Immer wieder prachtvolle Ausblicke in die nördlichen und südlichen Stubaier Alpen und besonders auch zu den mächtigen Tribulaunen.
Hüttenwanderung

Kleine Tribulaunrunde von der Gschnitzer Tribulaunhütte

Mit Hilfe einer Hüttenübernachtung in der Gschnitzer Tribulaunhütte ergibt sich mit der Umrundung des Gschnitzer und Pflerscher Tribulauns eine landschaftlich wunderschöne Rundtour. Mit der Italienischen Tribulaunhütte, die malerisch am Fuße des Pflerscher Tribulauns am Sandessee liegt, wartet ein weiterer Höhepunkt auf den Bergsteiger. Wer es ganz gemütlich liebt der plant auch dort eine weitere Übernachtung ein.
Hüttenwanderung

Magdeburger Hütte (2423 m) aus dem Gschnitztal

Die Magdeburger Hütte ist nicht nur aus dem Pflerschtal gut zu erreichen, sondern auch von österreichische Seite aus dem Gschnitztal. Wunderschöner, aber sehr langer Zustieg mit vielen Höhenmetern. Herrliche Hochgebirgswanderung vom Sandesjöchl über den Hohen Zahn und Weißwand zur Hütte. Idealerweise legt man eine Zwischenübernachtung in einer der beiden Tribulaunhütten ein und teilt die Tour auf 3 Tagesetappen (zumindest 2 Tage) auf.
Hüttenwanderung

Padasterjochhaus (2232 m) von Trins

Sehr schöne Hüttenwanderung, herrliche Aussicht in die Zillertaler Alpen. Ausgangspunkt für zahlreiche Bergtouren in der näheren Umgebung. Padasterkogel, Hammerspitze, Wasenwand, Kesselspitze und auf die Kirchdachspitze, dem Paradeberg vom Padasterjochhaus. Seit 2012 gibt es auch eine fantastische 3 Gipfel Rundtour - den "Stoamandlweg". Das Padasterjochhaus liegt auch an der sehr bekannten Gschnitztaler Rundtour.
Hüttenwanderung

Tribulaunhütte (2064 m) vom Gasthof Feuerstein

Die Gschnitzer Tribualunhütte liegt in den Stubaier Alpen am Fuße des Gschnitzer Tribulauns. Sie ist eine idealler Stützpunkt für Klettereien an den Nordwänden vom Gschnitzer- und Pflerscher Tribualun. Weites für schöne Bergtouren auf den Pflerscher Tribulaun, Gakklerin und Pflerscher Pinggl. Bereits beim Anstieg hat man den wunderbaren Talschluss mit den Tribulaunen und dem Goldkappl vor Augen. Eine wunderschön gelegene Hütte, mit einer etwas eigenwilligen Bauweise.
Hüttenwanderung

Tribulaunhütten - Rundtour

Herrliche, aber lange Hüttenwanderung im Österreichischen und Italienischen Tourengebiet der Tribulaune. Tolle Tiefblicke vom Sandesjöchl (Pflerscherscharte) auf den tiefer liegenden Sandessee mit der Ital. Tribulaunhütte und weit hinein in den Süden zu den Dolomiten. Beide Hütten laden bei dieser Wanderung zu einer gemütlichen Einkehr oder auch Unterkunft ein. Als Tagestour ist sie schon sehr lang - am besten lässt sich diese Tour sehr gut mit einer Übernachtung auf einer der beiden Hütten kombinieren!
Hüttenwanderung

Ilmspitze (Innsbrucker Hütte), 2.692 m

Der 1986 angelegte Klettersteig auf die aussichtsreiche Illmspitze (Drei Zinnen der Stubaier) zählt zu den schönsten und interessantesten Klettersteigen in Tirol. Schöne Einlagen wechseln mit luftigen Passagen in der dolomitenartigen Gebirgslandschaft. Bereits der Zu- und Abstieg verlangt einen erfahrenen und trittsicheren Bergsteiger, da die Steige über brüchiges und abschüssiges Gelände führen. Der Klettersteig selbst führt bis auf einige kurze steinschlag gefährdete Passagen auf guten Fels, aber teilweise sehr ausgesetzt und luftig, auf den ungemein aussichtsreichen Gipfel.
Klettersteig

Mühlendorf Gschnitz

Das Mühlendorf befindet sich in der Ferienregion Wipptal im Talschluss vom Gschnitztal beim Gasthof Feuerstein. Lebendiges Wasser und faszinierende Kraft. Versetzen Sie sich in die Zeit vor 100 Jahren! Ein spannendes Erlebnis für die ganze Familie. Ein herrliches Ausflugsziel für die gesamte Familie im Gschnitztal nähe der Ortschaft Gschnitz. Auch ein Spaziergang zum tosenden Wasserfall am südlichen Ende vom Mühlendorf lohnt sich.
Sehenswürdigkeiten

Steinach - Laponesalm

Die Laponesalm liegt auf 1472 m Seehöhe am Talende des Gschnitztals. Eine wunderschöne Tour durch das Gschnitztal auch für Anfänger und speziell für Familien mit Kindern bestens geeignet, da keine besonders steile Passagen in der Tour enthalten sind. Wunderschöne Wiesen und Waldwege, die besonders im Frühjahr mit Blumen übersäht sind. Als Belohnung wartet anschließend die Laponesalm, mit Ihrer weit über die Grenzen hinaus bekannt guten Küche, auf die Einkehr.
Mountainbiketour

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