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Von der Talstation Mutterberg mit der Gondelbahn "Gamsgarten I+II" (rechte Bahn-2 Sektionen) bis zur Station Gamsgarten und von hier mit der 6er Sesselbahn "Eisjoch" zum Eisjoch (Bildstöckljoch 3.133m). Weiter in wenigen Minuten zu Fuss bis zum Restaurant am Gaißkarferner und anschliessend Abfahrt über den Gaißkarferner (Piste) bis in eine Mulde unterhalb der Talstation des Schleppliftes (2.850m).
Auffellen und schräg mit geringem Höhengewinn zum Pfaffenferner queren. Richtung Osten über eine lange Steilstufe in das flache Gletscherbecken unterhalb vom Pfaffenjoch. Flacher in der Mitte haltend, zum Schluss wiederum etwas steiler, aufwärts zum Pfaffenjoch (3.212m). Von hier unterhalb der Nordflanke des Zuckerhütls ziemlich flach in den Pfaffensatttel queren und über den Ostrücken so hoch wie möglich mit Schi ansteigen und anschliessend Schidepot. Zu Fuss, meist mit Steigeisen, über die steile Ostflanke auf den Gipfel (bei Vereisung heikel - es sind im oberen Teil Sicherungsringe vorhanden!).
Abfahrt:
Variante I: Wie beim Aufstieg retour zur Talstation des Schleppliftes und entweder mit diesem zum Eisjoch oder zu Fuss zum Eisjoch. Weiters Abfahrt bis oberhalb vom Gamsgarten und in wenigen Minuten entlang der Loipe zur Talabfahrt Wilde Grube (etwa 240 zusätzliche Höhenmeter!).
Es besteht auch die Möglichkeit zu Fuss Richtung Norden auf das Schaufelnieder zu gehen (etwa 170 zusätzliche Höhenmeter!), und über den Fernauferner |
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bis zur Dresdner Hütte abzufahren. Von hier mit der Bahn oder direkt über die Variantenabfahrt in das Tal zur Talstation Mutterberg.
Variante II: Wie beim Aufstieg bis kurz vor das Pfaffenjoch und am linken Gletscherrand des Sulzenauferners bis kurz vor das Lange Pfaffennieder (3.180m). Dieses überqueren (bei wenig Schnee im letzten Teil Blockkletterei) und über den Fernauferner zur Dresdner Hütte retour.
Variante III: Für absolut Gletschererfahrene und nur bei bester Sicht führt die schönste und anspruchsvollste Abfahrt vom Pfaffenjoch direkt nach Norden über den sehr spaltigen Sulzenauferner bis kurz vor die Eisbrüche (etwa 3.080m). Hier dann schräg nach Nordwesten, bis nahe an den Pfaffengrat queren, und direkt am linken Gletscherrand haltend, über eine lange Steilstufe in das weite Becken oberhalb der Sulzenau Hütte und talaus zur Hütte. Von der Hütte kurz dem Sommerweg folgen und schwierig über eine mit Latschen und Sträuchern bestandene Steilstufe in das Talbecken der Sulzenaualm. An der Alm vorbei, wiederum den Sommerweg folgend (sehr schmal), bis man eine schmale Lawinenschneise erreicht. In dieser sehr steil bergab Richtung Grawa Alm bis zum Bach. Am Bach etwa 50m links entlang (talein) und über eine kleine Holzbrücke direkt hinüber zur Grawa Alm.
Von hier per Autostop oder vom Parkplatz der Sulzenau Hütte mit dem Bus zurück zur Talstation. |