Oberhalb der Potsdamer Hütte, etwas links haltend, am steileren Hüttenhang aufwärts und da wo das Gelände flacher wird (2150m) steigt man nach rechts durch Mulden und über Kuppen Richtung Nordwesten auf und umgeht dabei den nördlichen Gratausläufer vom Kastengrat (immer wieder Schneestangen als Orientierungshilfe). Hierbei passieren wir ein Gedenkkreuz einiger Lawinenopfer, die hier vor Jahrzenten verunglückten.
Auf einem Flachstück (2220m) treffen wir bei einen Felsen mit Schilderbaum in die Anstiegsspur ein, die über den Schellenberg von der Almindalm heraufführt. Etwas rechts haltend durch eine felsdurchsetzte Steilstufe Richtung Nordwesten aufwärts in das weitläufige Becken der Schafalm.
In wechselnder Steilheit über welliges Gelände Richtung Südwesten, entlang der Aufstiegsspur die zum Roten Kogel führt, bis auf eine Höhe von 2340m (Hinweisschild Roter Kogel/Sömen falls zu sehen).
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Hier verlässt man die Aufstiegsspur Richtung Westen und steigt genau Richtung Nordwesten noch ein Stück der Aufstiegsspur zum Sömen entlang und auf dem breiten Rücken der links auf den Sömen führt, geradeaus weiter über welliges Gelände auf einen markanten steilen Gipfelhang zu. Kurz vor dem steilen Gipfelhang erreicht man auf einen flachen Boden einen Felsblock mit einer Gedenktafel. Den steilen Gipfelhang überwindet man im Aufstiegssinne rechts, da wo große Steinblöcke den Hang durchsetzen und den Aufstieg sicherer gestalten.
Abfahrt: Wie Aufstieg - wobei man am letzten Tag eines Hüttenaufenthaltes, nach der kurzen Steilstufe unterhalb der Schafalm (2250m), Richtung Norden westlich vom Schellenberg über zwei Steilstufen in das Hochtal südlich der Almindalm abfahren kann und von hier am Forstweg retour zum Ausgangspunkt im Tal. |