Von der Ambergerhütte Richtung Norden, ziemlich flach durch die Sulze zum Talschluß. Hier rechts entlang einer kleinen Bachschlucht nun mehr ansteigend, bis vor die erste Steilstufe des Sulzenauferners (2440m).
Links haltend und in Spitzkehren über einem am Beginn sehr breiten und steilen Westhang, anschließend durch eine weite Mulde in das Bockkar. Flacher Ri. Osten durch das Kar und in einem Rechtsbogen in das erste, hinter Felsen verborgene, steile Nordkar. Steiler aufwärts und am Schluß vor der steilsten Stelle rechts haltend, auf einen Rücken hinaus - hier sieht man dann das erste Mal das Gipfelziel vor sich.
Kurz hinab in eine breite Mulde und Ri. Norden über den weiten Schlußhang auf einen breiten Rücken. Von hier unschwierig, über den meist abgeblasen Südwestrücken, hinauf zum mächtigen Gipfelkreuz.
Abfahrt: Wie beim Aufstieg - durch die schattseitige Lage der Nordkare im oberen Teil meist bis spät in das Frühjahr hinein guter Pulver!
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Tipp für 1 oder 2 Hüttenübernachtungen ohne langweiligen Hüttenzustieg und einem am ersten Tag leicht erreichbaren Top Dreitausender (Frühjahrstour!):
1. Tag: Anfahrt ins Stubaital und mit der Gletscherbahn Auffahrt zur Station Gamsgarten. Aufstieg entlang der Pisten über den Daunkogelferner auf das Daunkogeljoch (3155m) - bis kurz unter das Joch sind auch weitere Aufstiegshilfen möglich (3 Teilstrecken und ein Schlepplift). Kurze Steilabfahrt auf den Sulzenauferner und Richtung Wütenkarscharte queren (Achtung bei der Abfahrt in der Scharte - bei den kurzen steilen Nordwesthang ist auf Schneebrettgefahr zu achten!). Aufstieg zur Wütenkarscharte und auf den Windacher Daunkogel-Wintergipfel (3310m) mit anschließender Abfahrt zur Amberger Hütte (alles Gletscher - auf Spalten achten!).
2. Tag: Entweder Kuhscheibe oder Schrankarkopf
3. Tag: Aufstieg auf den Hinteren Daunkopf und Abfahrt durch die Glamergrube und Wilde Grube zum Parkplatz Mutterbergalm - Routenbeschreibung.
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