Mit dem Marienberglift von Biberwier (3 Sektionen) auf das Marienbergjoch (1.789 m). Vom Joch immer leicht ansteigend durch Latschenhänge Richtung Südosten zum Hölltörl (2.126 m). Kurz vor dem Hölltörl steigt man aufwärts zu einen großen Felsblock (Markierung) und schräg weiter in das weite Joch bis zur kleinen Rettungshütte am Hölltörl (2.126 m). Von hier zu Fuß in etwa 10 Minuten auf den Höllkopf (2.194 m).
Vom Törl fährt man östliche durch die breite Rinne (anfangs ziemlich steil) in die sogenannte Hölle ab und steigt nach dem Auffellen Richtung Norden durch ein wunderschönes Kar (Höllreise) in die Grünsteinscharte (2.272 m) auf.
Von der Scharte wenige Meter zu Fuß nordwärts hinab und dann über einen schönen Steilhang in eine weite Mulde (2.110 m). Aufstieg Richtung Nordosten, seitlich der Felsabstürze von den Griesspitzen, in das Tajatörl (2.259 m). |
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Variante: Oder noch weiter hinab über die nächste Steilstufe in eine Mulde oberhalb vom Drachensee (1.950 m) - bei der Einfahrt links an den Felsen halten. Aufstieg Richtung Nordosten über einen schön gegliederten Hang genau auf den Hinteren Tajakopf zu, anschließend in einer Rechts-Links Schleife aufwärts in das Tajatörl (rechts eines markanten Felsturmes).
Abfahrt Richtung Nordosten in das Brendlkar, vorbei am Brendlsee und über wunderschöne Skihänge - eher links haltend - abwärts zur Ganghofer Loipe. Dieser rechts entlang (am besten mit den Fellen)
zur Ehrwalder Alm und entlang der vielbefahrenen Piste ins Tal zur Talstation der Ehrwalderbahn. Mit dem Skibus wieder retour nach Biberwier. |