Wegverlauf: Direkt hinter der Talstation beginnt die Rodelbahn und führt in angenehmer Steigung durch Wald und erreicht kurz vor Froneben die Waldgrenze. An der Fronebenalm vorbei, kurz etwas steiler, zur Station Froneben. Hier beginnt der zweite Abschnitt der Rodelbahn und führt auf einem breiten Waldweg, ohne Kehren nur mit einigen langgezogenen Kurven, durch lichten Wald zur Schlickeralm.
Charakter: Im ersten Abschnitt bis zur Fronebenalm durch die südöstliche Ausrichtung nach einer längeren schneelosen Periode oft etwas eisig. Ab der Station Froneben (Mittelstation) bis zur Schlickeralm meist im besten Zustand - daher oft ratsam mit der Bahn aufzufahren - für Rodler gibt es Einzeltickets!
Achtung im unteren Teil ab der Mittelstation fixe Rodelzeit: Rodeln ausnahmslos nur zwischen 14:00 und 16:30 erlaubt! Auch im oberen Teil zur Schlicker Alm ist mit PKW-Verkehr zu rechnen - Anrainer und Hüttentaxi.
Tipp: Jeweils Donnerstags und Freitags von 19:30 bis 21:00 ist Nachtrodeln in der Schlick auf der FRISCH PRÄPARIERTEN und 2,6 km langen BELEUCHTETEN Abfahrt!
Auffahrt mit der Bahn zur Mittelstation und Abfahrt über die Talabfahrt zur Talstation - Rodelverleih bei der Talstation - Fotos vom Nachtrodeln.
Fazit: Tolle und lange Rodelbahn im Stubaital, die im oberen Bereich in die grandiose Bergwelt der Kalkkögel führt. Wer es gemütlicher angehen möchte,nimmt die Bahn nach Froneben und wandert gemütlich zur Schlickeralm. Als Belohnung gibt es nachher 5,5 Kilometer Abfahrt ins Tal! |