Wegverlauf: Von den Parkplatzen in zahlreichen Serpentinen durch Wald bergauf. Ab der Jagdhütte wird der Wald etwas lichter und weiter in fast immer gleichbleibender Steigung über schönes Almgelände, mit nunmehr toller Aussicht, zur schön gelegenen Juifenalm.
Charakter: Lange, mittelschwere Rodelbahn mit zahlreichen Kurven. Da von Mitte Dezember bis Ende März hier absolutes Fahrverbot herrscht (laut Beschilderung am Beginn der Rodelbahn), steht dem puren Rodelvergnügen nichts im Wege.
Fazit: Die Rodelbahn zählt zu den längsten und schneesichersten Bahnen im Sellraintal und ist trotz des langen Anstieges sehr beliebt. Die kleine, in den Hang geduckte Alm ist eine äußerst beliebte Einkehr bei den Einheimischen und auch bei den Urlaubern. Die Alm ist auch im Winter mit Vieh bewirtschaftet und auch ein Schweinegehege ist vor der Alm zu finden - ein Paradis für Kinder. Herrlicher, hochalpiner Rundumblick zur berühmten Zischgeles, Lampsenspitze, Grießkogel und Freihut - sind wohl allen Skitourengehern ein Begriff.
Tipp: Läßt sich für Familien, wo ein Familienmitglied Skitour geht, mit dem Sömen oder dem Fotscher Windegg verbinden - anschließend trifft man sich gemütlich auf der Alm bei der Marende. |