Webcams
Alpinwetter
Links
Leseecke
Werbung
Impressum
Kontakt
 
Bergtouren> Tirol> Stubaier Alpen
Bergtour von der Bremer Hütte auf die Innere Wetterspitze, 3053m
Kletterei I-II
Die Innere Wetterspitze liegt in den Stubaier Alpen im Gschnitztal.
Gehzeit Gipfel:
2-2,5 h
Gehzeit Gesamt:
3,5-4 h
Höhendifferenz:
679 Hm
Tourlänge Gipfel:
1,8 Km
Tourlänge Gesamt:
3,6 Km
 
Tourbeschreibung

Hüttenzustieg siehe Bremer Hütte

Von der Bremer Hütte wenige Meter Richtung Simmingjöchl und beim beschilderten Abzweig rechts auf markierten Bergweg in vielen Serpentinen Richtung Westen auf die Aussichtsscharte (2770m).
Von hier über ein luftigen Grat zu einer kurzen Querung, die mit einer kaminartigen Verengung

 

beginnt, und entlang einer Eisenkette hinaus auf einen breiten Rücken führt. Unschwierig zum Beginn des Ostgrates und am luftigen Grat aufwärts. Bald darauf in die Südflanke querend, teils über ziemlich ausgesetzte Fels- und Grasbänder, auf den Gipfel der Inneren Wetterspitze.

Abstieg: Wie Aufstieg

Talort: Gschnitz im Gschnitztal, 1.242m
Ausgangspunkt:
Gasthof Feuerstein oder bei Anfahrt mit dem Almtaxi oder MTB kurz nach der Brücke hinter der Laponesalm.
Schwierigkeit:
Schwierige, schwarze Bergwege mit Kletterstellen 1-2 ab der Aussichtsscharte!
Beachten Sie auch die Bergwege-Klassifizierung!
Anreise/Zufahrt:
A 13 Brennerautobahn zur Ausfahrt Matrei/Brenner und weiter nach Steinach. Rechts in das Gschnitztal abbiegen und bis zum Gasthof Feuerstein - etwa 13 km von Steinach entfernt (Ende der öffentlichen Fahrstrasse).
Parkmöglichkeit:
Großer gebührenpflichtiger Parkplatz direkt hinter dem Gasthof Feuerstein
Einkehrmöglichkeit und Unterkunft:
Laponesalm, Bremer Hütte - im Tal im Alfaierhof-Bergheimat
Kartenmaterial:
Kompass Wanderkarte Nr. 36 Innsbruck - Brenner 1:50.000
Anmerkung: Anspruchsvolle Gipfelziel im Nahbereich der Bremer Hütte. Luftige Gratüberschreitung und leicht Kletterstellen (I-II) machen diese Bergtour zu einem tollen Erlebnis. Bereits während des Aufstieges hat man herrliche Blicke zu den Feuersteinen, zum Wilden Freiger und zum Habicht. Von dem exponierten Gipfel hat man eine fantastische 360° Rundumsicht.
Ein nicht zu unterschätzende Bergtour die einen trittsicheren und erfahrenen Bergsteiger voraussetzt - besonders bei Nässe ist die Tour sehr gefährlich - sehr steile und abschüssige Passagen!

 

 

 
Almenrausch.at