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Vom Parkplatz zurück über die Brücke und rechts zum Wasserfall und in Serpentinen eine Steilstufe überwindend, in das Sandestal. Zweimal einen Forstweg querend, vorbei an einer Wildfütterung, und auf einem schmalen Bergweg in angenehmer Steigung zum Talschluss zu drei sperrenden Felsriegeln, die man Richtung Osten in steilen Serpentinen umgeht. Am Schluss fast eben Richtung Süden zur wunderschön auf einer Geländekanzel liegenden Tribulaunhütte.
Von der Hütte kurz entlang der Fahrstrasse Richtung Westen und bei einem Geröllfeld links der roten Pfeilmarkierung und Wegweiser auf einen Stein "Ital. Tribulaunhütte Nr. 130" leicht ansteigend folgen. Etwa in der Mitte des großen Kars, direkt unterhalb des Pflerscher Tribulauns, zweigt rechts der Bergweg "Nr. 63" zur Gargglerin ab. |
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Diesen folgen wir immer leicht ansteigend östlich unterhalb des Rückens, der von der Pflerscher Scharte (Sandesjöchl) zur Gargglerin zieht, bis in die Einsattelung kurz vor dem Gipfelaufbau der Gargglerin.
Von hier südwärts zwischen den bizarren Felsgestalten, teils leicht ausgesetzt, in etwa 30 Gehminuten zum Gipfel.
Rückweg: Retour zur Einsattelung und rechts nach Süden bergab der Beschilderung
"Nr. 63 - nur für Geübte" folgen. Auf ziemlich schmalem Bergweg quert man unter den Felsabbrüchen der Gargglerin steile Grashänge und später auf einem schmalen Rücken zur Waldgrenze. Weiter bergab auf Serpentinen, durch teils dichtes Erlengestrüpp, bis zur Fahrstrasse die zur Laponesalm führt. Dieser entlang talaus zu den Parkplätzen beim Gasthof Feuerstein. |