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Bergtour von der Dortmunder Hütte auf den Finstertaler Schartenkogel, 2855m
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Der Finstertaler Schartenkogel liegt in den Stubaier Alpen im Tourengebiet Kühtai. |
| Gehzeit Gipfel: |
2,5-3 h |
| Gehzeit Gesamt: |
4-4,5 h |
| Höhendifferenz Gesamt: |
978 Hm |
| Tourlänge Gipfel: |
6,6 Km |
| Tourlänge gesamt: |
13,2 Km |
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Tourbeschreibung |
Von der Dortmunder Hütte über die Straße und direkt durch den Hinterhof vom Aparthotel Kühtaier Schlössl, am beschilderten Finstertalweg Nr. 146, Richtung Südosten zur Werksstraße vom Speicher Finstertal. Diese überqueren, über eine Holzbrücke und rechts genau Richtung Staumauer zu. Am Bergweg geradeaus aufwärts, am Abzweig zur Drei Seen Hütte vorbei, und nach mehrmaliger Querung der Werksstraße auf die Staumauer.
Am östlichen Seeufer zum Seeende und kurz |
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darauf bei der Wegverzweigung links Richtung "Finstertaler Scharte" (geradeaus führt der Bergweg auf den Sulzkogel). In einem links-rechts-Bogen in das weite Kar unterhalb der Finstertaler Scharte und etwas steiler in die Scharte (2777m).
Von der Scharte am Südostrücken über Blockwerk unschwierig auf den Gipfel.
Abstieg: Wie Aufstieg
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| Talort: |
Kühtai, 2.017m |
Ausgangspunkt: |
Dortmunder Hütte, 1.949m |
Schwierigkeit: |
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Anreise/Zufahrt: |
A-12 Inntalautobahn zur Ausfahrt Kematen und weiter über Sellrain und Gries durch das Sellraintal nach Kühtai und ein kurzes Stück bergab Richtung Ötztal zur Dortmunder Hütte am westlichen Dorfrand.
Oder zur Ausfahrt Ötztal und durch das Ötztal nach Ötz. Hier links aufwärts nach Ochsengarten und weiter nach Kühtai.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Mit dem Postbus von Innsbruck nach Kühtai - zum aktuellen Busfahrplan> |
Parkmöglichkeit: |
Bei der Dortmunder Hütte - bei Einkehr keine Problem oder auch kurz davor bei der Kaiserbahn |
Einkehrmöglichkeit: |
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Kartenmaterial: |
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Anmerkung: Einfache Bergtour der durch hochalpines Gelände auf einen im Sommer nicht so oft besuchten Berggipfel führt. Super Tiefblicke auf den Speicher Finstertal mit der dahinter liegenden Ortschaft Kühtai. Diese Tour lässt sich auch noch gut mit einem weiteren Anstieg auf die Kraspesspitze verbinden. |
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