Hüttenzustieg: siehe Lavarellahütte
Von der Lavarellahütte am Weg Nr.7/13 nördlich über einen kurzen Hang hinauf und bei der folgenden Weggabelung, am Weg Nr. 13, in die weite Mulde namens "Plan de Salines". In nördlicher Ri. durch die weiter Mulde auf ein breites Hochtal zu. Entlang eines Stein- und Holzzaunes aufwärts zu einem breiten Geröllfeld. Längsseits durch dieses Geröllfeld aufwärts zum Antonijoch, 2.466m ( Fanesjoch-Nothütte).
Vom Joch Ri. Westen der Beschilderung "Neunerspitze" folgen und am markierten Bergweg über eine Schutt- und Geröllhalde aufwärts. Kurz darauf unterhalb langen Markierungsstangen (Holzstangen) über felsiges Gelände links hinaus auf den breiten Südostrücken des Vorgipfels.
Den Steinmännchen folgend am breiten Rücken Ri. Nordwesten bis zum Beginn des luftigen Klettersteiges.
Kurz ungesichert über einen schmalen Grat, anschließend entlang der Klettersteiganlage, |
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mal südlich und mal nördlich des schmalen Kammes, Ri. Westen ausgesetzt dem Gipfel zu. Am Schluß auf einem breiten Rücken unschwierig zum Gipfelkreuz.
Abstieg: Entweder wie beim Aufstieg oder aber direkt vom Gipfel sofort Ri. Südosten abwärts und südwestlich unterhalb des oberen Klettersteigendes Ri. Süden am versicherten Normalweg durch ein felsiges Teilstück abwärts, dass die mächtigen Festplatten duchschneidet . Unterhalb der Steilrinne rechts über loses Geröll und über ein Felsband abwärts auf die Geröllhalde am Fuße der kahlen Felsplatten.
Weiter abwärts zu den ausgetrockneten "Le Sech Seen" und unterhalb der "Col Toronn" (Schildkröte) Ri. Südosten ohne Markierungen und weglos über mit Geröll und Steinen durchsetztes Terrain (hin und wieder Steinmännchen) abwärts, bis man auf den Bergweg Nr. 7 eintrifft und entlang diesem retour zur Lavarellahütte.
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