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Auf halbem Weg zwischen Innsbruck und Kufstein liegt auf einer wellig geformten Terrasse in Kramsach das "Museum Tiroler Bauernhöfe".
Seit 1974 konnten 13 Bauernhöfe mit ihren Nebengebäuden aus Nord-, Ost- und Südtirol ins Museum übertragen und hier wieder aufgebaut werden. Dazu kommen noch Zeugnisse ländlicher Technik (Säge, Mühle, Göpel), der Volksfrömmigkeit (Kapellen, Kreuzweg) und eine Schule.
Im Herbst 1974 wurde der Verein "Museum |
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Tiroler Bauernhöfe" mit dem Ziel gegründet, die Lebens- und Wirtschaftsweise der bäuerlichen Bevölkerung Tirols in vorindustrieller Zeit darzustellen. Der wirtschaftliche Aufschwung, den das Land Tirol seit den 50er Jahren erlebt hat, führte auch in der bäuerlichen Welt zu Umbrüchen. Die alten Bauernhöfe und ihre Nebengebäude sind oft nur schwer den geänderten wirtschaftlichen und technischen Erfordernissen unserer Zeit anzupassen. Sie wurden vielerorts abgerissen bzw. tiefgreifend verändert. |