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Die Wallfahrt kann hier auf ein hohes Alter zurückblicken: Der Sage nach fanden im Jahre 1407 zwei Hirtenknaben ein Muttergottesbild, das aus einem Baumstamm herausgewachsen war. Ein armer Holzknecht aus Matrei wurde in seinen Träumen mehrmals dazu aufgefordert, er möge an der Auffindungsstelle (oberhalb des heutigen Klosters) eine Kapelle bauen. Er ruhte nicht eher, bis er die Erlaubnis zum Bau erhielt. Schon 1429 war das Gotteshaus vollendet, |
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wurde jedoch erst 1465 eingeweiht. Auch ist die Berggegend um das Kloster ein bekanntes Bergwandergebiet. Beginnt doch hier der klassische Aufstieg auf den "Altar von Tirol" - auf die Serles. Weiters führen in der Nähe schöne Anstiege auf den Blaser und auf die Peilspitze und zum Waldraster Jöchl.
Unter anderem führen Mountainbikerouten vom Stubaital oder vom Wipptal beim Kloster Waldrast vorbei. |