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Die Karlskirche liegt in Volders an der Autobahn und jährliche fahren Millionen Menschen daran vorbei - daher nennt man sie auch "Autobahnkirche".
Es lohnt sich auf jedem Fall die Kirche zu besuchen, denn sie ist etwas besonderes. Beim herum wandern sieht man die etwas eigenwillige Architektur und im inneren wird man vom herrlichen Kuppelfresko verzaubert.
Direkt nach den Betreten findet man links und rechts als Anbauten an den Vorraum zwei Grabkapellen:
Links die Kapelle der Familie Fieger mit den Deckenfresken von Kaspar Waldmann. Sie zeigen die Gottesmutter die den sieben Gründungsvätern des Servitenordens das schwarze Kleid reicht.
Auf dem Altar steht eine sehr schöne Pieta vom Tiroler Künstler Andreas Thamasch. |
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Rechts die Kapelle der Familie Graf Stachelburg mit den Deckenfresken ebenfalls von Kaspar Waldmann. Sie zeigen die Hl. Anna als Fürbitterin der leidenden Menschheit.
Im Altar fällt die Gruppe von Anna und Maria auf. Die Mutter Anna bringt ihrer Tochter Maria das Lesen bei.
Der Hochaltar
Das Altarbild von Martin Knoller zeigt den hl. Karl Borromäus, wie er einer Pestkranken die letzte Kommunion spendet. Eigentlich ein sehr dramatisch gestaltetes Bild: ein Toter wird begraben, einer stillenden Mutter wird das Kind aus den Armen gerissen, ein anderer Mann flieht auf seinem Pferd vor der Seuche. In der Höhe thront Maria als Fürbitterin der leidenden Menschheit. |