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Wanderung von Gschnitz zum Wallfahrtskirchlein St. Magdalena im Gschnitztal
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Die Wallfahrtskirche St. Magdalena liegt auf einer Seehöhe von 1661m im Gschnitztal. |
| Gehzeit Wallfahrtskirche: |
1,5 h |
| Gehzeit Gesamt: |
2,5-3 h |
| Höhendifferenz: |
486 Hm |
| Tourlänge Ziel: |
3,6 Km |
| Tourlänge gesamt: |
8,3 Km |
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Wegbeschreibung
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Über die Brücke durch einen Hof und links am Forstweg durch Wald talaus Richtung Trins. Entweder gleich nach der Querung eines kleinen Bachlaufes rechts am Weg Nr. 52 steil aufwärts zum Kreuzweg oder aber schöner noch ein Stück weiter Richtung Trins
(1 Kilometer von der Brücke) bis zum nächsten Abzweig nach St. Magdalena und hier rechts am schön angelegten Kreuzweg nicht allzu steil aufwärts.
Um den Bergrücken herum in das Tal vom Martairbach und nach dem Abzweig zum Muttenjoch links steil auf Serpentinensteig |
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aufwärts und am Schluss wiederum flacher Richtung Norden zur Wallfahrtskirche.
Rückweg: Entweder wie beim Aufstieg - oder beim beschilderten Abzweig links nach Gschnitz halten, den Martairbach überqueren und durch Wald Richtung Westen nach Gschnitz (zum Schluss auf einen schönen neu angelegten breiten Bergweg oberhalb der Ortschaft Gschnitz). Vor der Kirche kurz rechts durch das Dorf und dann nördlich vom Gschnitzbach entlang des Dammweges retour zum Ausgangspunkt. |
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| Talort: |
Gschnitz, 1242m |
| Ausgangspunkt: |
Direkt am Ortsbeginn von Gschnitz - links unterhalb von der Ortsbeginntafel an der Gschnitzbachbrücke. |
| Schwierigkeit: |
Mittelschwierige Wanderung - teils steile Bergwege aber nicht ausgesetzt. |
| Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln: |
Mit der Oebb nach Steinach am Brenner und mit der Buslinie 4116 vom Bahnhof Steinach nach Gschnitz zum Ortsbeginn (Haltestelle Erhartlerhof). |
| Anreise/Zufahrt PKW: |
A-13 Brennerautobahn zur Ausfahrt Matrei/Brenner und auf der Brennerbundesstraße bis Steinach. Kurz nach dem Ortsbeginn rechts in das Gschnitztal abbiegen und weiter zum Ortsbeginn von Gschnitz.
Aus Italien kommend zur Ausfahrt Brenner und entlang der Brenner Bundesstraße nach Steinach am Brenner und links in das Gschnitztal. |
| Parkmöglichkeit: |
Einige Parkmöglichkeiten links von der Ortsbeginntafel nähe der Gschnitzbachbrücke. |
| Einkehrmöglichkeit: |
In der Gaststätte die direkt an der Wallfahrtskirche angebaut ist. |
Kartenmaterial: |
Kompass Wanderkarte Nr. 83 Stubaier Alpen 1:50.000 |
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| Eindrücke: Zwischen Trins und GSchnitz erhebt sich 480m über dem Talboden auf einem steilen bewachsenen Felsenhang das Wallfahrtskirchlein St. Magdalena mit einer ehemaligen Einsiedelei (1661m). Keine andere Wallfahrt und keine Kirche im Wipptal liegt so reitzvoll und romantisch wie dieses Kleinod im Gschnitztal. Von hier aus bietet sich einer der großartigsten Rundblicke Tirols. Der Ursprung des Bergheiligtums von St. Magdalena liegt im Dunkel der Vergangenheit. Die geheimnisvolle Wallfahrtstätte wurde 1307 erstmals urkundlich erwähnt, doch vermutet man dort schon eine vorchristliche Kultstätte. Über die Entstehung der Wallfahrt gibt es meherer Legenden. |
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| Unterkunft - Gschnitz |
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