Ausgewählte Berghütten
Ob eine Hütte als Etappenziel bei Ihrer Wanderung von Hütte zu Hütte oder als Stützpunkt für Wanderungen, Bergtouren, Hochtouren, Schneeschuhwanderungen oder Skitouren, aus der kleinen und feinen Auswahl werden Sie sicherlich das Richtige für sich finden. Derzeit geöffnete Partner-Hütten>
Pforzheimer Hütte, 2308 m - Sellrain

Ingrid Penz
St. Sigmund
6184 - St. Sigmund/Sellrain
Innsbruck und seine Feriendörfer
Österreich
Tel.: +43 5236-521
Fax: +43 5236-521
Mobil: +43 664-2501301
Email: pforzheimerhuette@inode.at
Die zur Sektion Pforzheim gehörende AV-Hütte liegt in den Sellrainer Bergen südlich des Inntals in den Stubaier Alpen. Die in den Sommer- und Wintermonaten bewirtschaftete Pforzheimer Hütte (2308m) liegt auf einem sonnigen Plateau an den den Westhängen des Gleirschtals.
In freundlicher Atmosphäre werden die zahlreichen Besucher von der Hüttenwirtin Ingrid mit hausgemachten Kuchen und Tiroler Spezialitäten verwöhnt.
Die Pforzheimer Hütte verfügt über insgesamt über 56 Schlafplätze - 28 Zimmerlager in Zwei- bis Achtbett-Zimmern, 18 Plätze im Matrazenlager und zehn Plätze im Notlager. Für Damen und Herren bietet die Hütte zwei getrennte Waschräume mit Dusche und Warmwasser.
Der Winterraum verfügt über zehn Plätze und ist mit einem AV-Schlüssel zugänglich!
Hüttenwirtin Ingrid freut sich auf Euren Besuch
Sommer bei der Pforzheimer Hütte
Umgeben ist die Hütte von einem Kranz vieler 3000 Meter hohen Gipfel. Die Hütte steht inmitten weitgehend unberührter Naturlandschaft - nur zur Almwirtschaft wird das Gleirschtal genutzt.
Das Tourengebiet um die Hütte im Gleirschtal zählt nicht zu den überlaufenen Modegebieten der Alpen. Die Gipfel und Übergänge bieten dem Bergsteiger oder Bergwanderer (Hüttenwanderer) einsame Touren in der grandiosen Alpenlandschaft der Sellrainer Berge.
Klare Gebirgsbäche, kleine Gebirgsseen und malerische Zwischenterrassen laden bei den Wanderungen rund um die Pforzheimer Hütte zum Verweilen und Rasten ein.
Winter bei der Pforzheimer Hütte
Das Gleirschtal zählt auch im Winter nicht zu den Modegebieten in den Stubaier Alpen. Bekannt ist das Gebiet im Winter für seine ausgedehnten und anspruchsvollen Skitouren.
Hier findet der Skitourengeher rund um die Hütte Ruhe und Erholung im idealen Gelände mit vielen unberührten Abfahrten.
Bereits der Hüttenzustieg bietet sich als ideale Tagestour für Schneeschuhwanderer an. Auch einige Gipfel im Hüttenbereich lassen sich mit Schneeschuhen gut erreichen.
Der kürzeste Hüttenzustieg führt von St. Sigmund im Sellraintal durch das Gleirschtal zur Pforzheimer Hütte - Beschreibung.
Durch die neu versicherte Roßkarscharte (2011) ist die Hütte nun auch vom Westfalenhaus oder auch von der Winnebachseehütte gut erreichbar. Dadurch ergeben sich viele verschieden Tourenmöglichkeiten mit einen interessanten Hüttenwechsel.
Tourentipps und sonstige Infos
- Lampsenspitze (2876m) - von der Hütte in den Talboden und durch das Karl auf das Satteljoch und weiter auf den Gipfel.
- Zischgeles (3004m) - von der Hütte in den Talboden und westlich der Sattelschröfen Richtung Süden auf die Zischgeles.
- Schöntalspitze (3002m) - im Talboden talein und über Moränenrücken Richtung Süden zum Zischenferner und in die Zischgenscharte. In leichter Kletterei (versichert) auf den Gipfel.
- Samerschlag (2829m) - von der Hütte Richtung Walfeskar und dann links Richtung Süden auf den Gipfel.
- Gleirscher Roßkogel (2994m) - von der Hütte Richtung Walfeskar und weiter über das Gleirschjöchl auf den Gipfel.
- Zwieselbacher Roßkogel (3081m) - von der Hütte in das Walfeskar und steiler auf den Kraspesferner. Unschwierig weiter auf den Gipfel.
- Haidenspitze (2975m) - von der Hütte in das Walfeskar und Richtung Norden durch die Rotgrube auf die Haide und weiter auf den Gipfel.
- Pforzheimer Rundwanderweg - von der Hütte in den Talboden und entlang des Baches talein. Aufstieg auf die Zwischenterrasse bei der Kuhwarte und entlang zweier kleiner Gebirgseen abwärts zur Hütte.
Skitouren bei der Pforzheimer Hütte
- Winterzugstieg durch das Gleirschtal zur Pforzheimer Hütte
- Grubenwand (3173m) - von der Hütte in den Talboden und an einer geeigneten Stelle über Moränenrücken aufwärts zum Zischgenferner und steil auf den Gipfel.
- Schöntalspitze (3002m) - wie bei der Grubenwand nur am Schluss geradeaus steil in die Zischgenscharte und in leichter Kletterei auf den Gipfel.
- Roßkarscharte (3053m) - östliche der Sonnenwände talein auf den Gleirscher Ferner und geradeaus aufwärts auf die Scharte.
- Gleirscher Fernerkogel (3189m) - wie bei der Roßkarscharte und am Schluss am Ferner rechts haltend durch eine Steilrinne aufwärts und über den sehr steilen Gipfelhang zum höchsten Punkt.
- Grieskogel Scharte (3.004 m) - von der Hütte Richtung Süden in das weite Kar zwischen Vorderen Sonnenwand und Zwieselbacher Grieskogel und über einen schönen Steilhang auf den höchsten Punkt.
- Samerschlag-Schartlkopf (2829) - direkt von der Hütte Richtung Südosten zum breiten Nordostrücken und über gestuftes Gelände auf den Gipfel.
- Zwieselbacher Roßkogel (3081m) - von der Hütte Richtung Westen in das Walfeskar und sehr steil auf den Kraspesferner und am breiten Nordrücken auf den Gipfel.
- Zwieselbacher Roßkogel - Rundtour
- Haidenspitze (2975m) - Von der Hütte kurze Querung Richtung Norden und durch die Rotgrube auf die "Haide" und weiter auf die Haidenspitze.
- Sellrainer Skirunde (5 Etappen)
Schneeschuhrouten bei der Pforzheimer Hütte
- Samerschlag-Schartlkopf (2829) - direkt von der Hütte Richtung Südosten zum breiten Nordostrücken und über gestuftes Gelände auf den Gipfel.
Sommer
- Sellrainer Hüttenrunde (3 Etappen)
- Sellrainer Hüttenrunde (5 Etappen)
Winter
- Sellrainer Skirunde (5 Etappen)
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Mit der Bahn bis Innsbruck und weiter mit dem Postbus bis St. Sigmund im Sellrain (Sommerfahrplan beachten!).
Mit dem PKW: Über Reutte und den Fernpass nach Imst. Nach Ötz in das Ötztal und über Kühtai nach St. Sigmund im Sellrain.
Oder auf der A12 zur Ausfahrt Kematen/Zirl und in das Sellraintal nach St. Sigmund.




Morgen und übermorgen stabilisiert sich die Wetterlage bereits etwas, das heisst die Schauer werden seltener, die Auflockerungen häufiger, auch die Temperaturen steigen um ein paar Grade an.
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